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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Zwischen dem 23. und 25. Juli 2026 führte Russland mehrere Luftanschläge in der Ukraine durch. Nach einer einzelnen Quelle wurden am 25. Juli mindestens zwei Menschen in Sumy getötet. Am Vortag war eine russische Rakete auf eine Waffenausstellung in der Kyjiw-Vorstadt eingeschlagen und hatte mindestens 10 Tote und etwa 100 Verletzte verursacht. Russland feuerte mindestens 10 ballistische Raketen auf Kyjiw ab; nur eine von drei wurde abgefangen. Anschläge in Sloviansk forderten am 24. Juli mindestens 5 Tote. Am 23. Juli hatten Gleitbomben 25 Menschen in Zaporizhzhia verletzt.
Am 25. Juli 2026 wurden mindestens zwei Menschen in einem russischen Anschlag auf Sumy im Norden der Ukraine getötet, wie Le Monde berichtete. Am Vortag hatte eine russische Rakete eine Waffenausstellung in der Kyjiw-Vorstadt getroffen und verursachte mindestens 10 Tote und etwa 100 Verletzte.
Nach Informationen von einer einzelnen Quelle wurden mindestens zwei Menschen in einem russischen Luftanschlag auf Sumy am 25. Juli 2026 getötet. Die Bilanz könnte sich noch erhöhen.
Am 24. Juli 2026 traf eine russische Rakete eine Waffenausstellung in der Kyjiw-Vorstadt. Der Anschlag verursachte mindestens 10 Tote und etwa 100 Verletzte.
An diesem Tag feuerte Russland mindestens 10 ballistische Raketen auf die ukrainische Hauptstadt ab. Die ukrainische Luftwaffe konnte nur eine von drei abfangen.
Ruslan Kravtchenko, Generalstaatsanwalt der Ukraine, bezeichnete diesen Anschlag als Kriegsverbrechen und kündigte die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens an.
Russische Luftanschläge trafen auch Sloviansk in der Region Donezk am 24. Juli 2026 und forderten mindestens 5 Tote.
Ukrenergo, das staatliche ukrainische Unternehmen für den Transport von Strom über das Hochspannungsnetz, berichtete von Schäden in 5 Regionen des Landes infolge der Anschläge vom 24. Juli.
Am 23. Juli 2026 trafen fünf russische Gleitbomben Zaporizhzhia. Ivan Fedorov, Militärgouverneur der Region, meldete via Telegram mindestens 25 Verletzte, darunter sechs Minderjährige, einschließlich eines drei Monate alten Säuglings. Wohngebäude und eine private Arztpraxis wurden beschädigt.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Parallel zu den Luftangriffen verhängte China Sanktionen gegen 14 europäische Unternehmen als Reaktion auf EU-Sanktionen. Darunter befindet sich Rheinmetall AG, ein deutsches Industriekonglomerat, das sich auf Rüstung und Automobilausrüstung spezialisiert und seinen Sitz in Düsseldorf hat.
Die Gesamtzahl der Opfer beim Anschlag auf Sumy vom 25. Juli 2026 stützt sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf eine einzelne Quelle und könnte sich noch ändern. Die verfügbaren Informationen präzisieren nicht die genaue Art der am 24. Juli in Kyjiw anvisierten Waffenausstellung.
Ukrenergo ist ein staatliches ukrainisches Unternehmen, das für den Transport von Strom über das Hochspannungsnetz zuständig ist. Das Unternehmen berichtete von Schäden in 5 Regionen der Ukraine infolge der Anschläge vom 24. Juli 2026.
Rheinmetall AG ist ein deutsches Industriekonglomerat, das sich auf Rüstung und Automobilausrüstung spezialisiert und seinen Sitz in Düsseldorf hat. Das Unternehmen befindet sich unter den 14 europäischen Unternehmen, die von China als Reaktion auf EU-Sanktionen sanktioniert wurden.
Russland feuerte am 24. Juli 2026 mindestens 10 ballistische Raketen auf Kyjiw ab. Die ukrainische Luftwaffe konnte nur eine von drei abfangen, was etwa 3 Raketen entspricht.
Ruslan Kravtchenko ist der Generalstaatsanwalt der Ukraine. Er bezeichnete den Anschlag auf die Waffenausstellung von Kyjiw am 24. Juli 2026 als Kriegsverbrechen und kündigte die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens an.