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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Toyota steigt bei Cellcentric als dritter Aktionär mit gleichen Anteilen ein und reiht sich damit neben Daimler Truck und Volvo ein. Wie Handelsblatt und WirtschaftsWoche berichten, haben die vier Parteien eine verbindliche Vereinbarung unterzeichnet. Cellcentric ist ein Joint-Venture, das sich auf Brennstoffzellensysteme für Lastkraftwagen spezialisiert und 2021 gegründet wurde. Die Transaktion – für die im März 2026 eine Absichtserklärung unterzeichnet worden war – soll spätestens Anfang 2027 abgeschlossen sein, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Regulierungsbehörden. Nach Abschluss der Transaktion wird jeder der drei Hersteller ein Drittel von Cellcentric halten.
Toyota steigt als dritter Aktionär mit gleichen Anteilen bei Cellcentric ein. Wie Handelsblatt und WirtschaftsWoche berichten, haben Daimler Truck, Volvo, Cellcentric und Toyota eine verbindliche Vereinbarung unterzeichnet. Cellcentric, ein Joint-Venture von Daimler Truck und Volvo Group, das 2021 gegründet wurde, entwickelt Brennstoffzellensysteme für Lastkraftwagen.
Nach Abschluss der Transaktion wird jeder der drei Partner ein Drittel von Cellcentric halten. Die drei Hersteller werden darüber hinaus in allen ihren anderen Geschäftsbereichen unabhängige Konkurrenten bleiben.
Die Transaktion soll spätestens Anfang 2027 abgeschlossen sein. Sie unterliegt noch der Genehmigung durch die Regulierungsbehörden.
Cellcentric wurde 2021 als Joint-Venture mit gleichen Anteilen zwischen Daimler Truck und Volvo Group gegründet und hat seinen Sitz in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart. Vor Toyotas Einstieg hielten die beiden Gründer jeweils die Hälfte des Unternehmens.
Eine Brennstoffzelle erzeugt Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff und stößt dabei nur Wasserdampf aus. In Lastkraftwagen versorgt sie einen Elektromotor, ohne direkte CO₂-Emissionen am Auspuff zu erzeugen.
Toyota verfügt über anerkannte Expertise bei Brennstoffzellen. Der Toyota Mirai, der im November 2014 auf der Automesse Los Angeles vorgestellt wurde, war eines der ersten Wasserstofffahrzeuge, das kommerzialisiert wurde.
Erklärtes Ziel der Partnerschaft ist es, Cellcentrics technologischen Vorsprung zu stärken und die industrielle Hochskalierung zu beschleunigen. Die drei Partner wollen zudem die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur für den Schwerlasttransport unterstützen.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Daimler Truck hat bereits Prototypentests von Wasserstoff-Lastkraftwagen durchgeführt. Eine kleine Serie von 100 Fahrzeugen soll bis Ende 2026 an Kunden geliefert werden.
Bosch bietet seit einiger Zeit auch ein preisgekröntes Brennstoffzellen-Antriebssystem für Lastkraftwagen an. Die Nachfrage in diesem Segment bleibt jedoch begrenzt, was die Herausforderungen bei der Hochskalierung von Wasserstoff im Schwerlasttransport veranschaulicht.
Die Genehmigung durch die Regulierungsbehörden steht noch aus. Der erfolgreiche Transaktionsabschluss hängt davon ab.
Der Investitionsbetrag Toyotas in Cellcentric ist in den verfügbaren Informationen nicht angegeben.
Cellcentric ist ein Joint-Venture, das 2021 von Daimler Truck und Volvo Group gegründet wurde und seinen Sitz in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart hat. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme für Lastkraftwagen.
Nach Abschluss der Transaktion werden Daimler Truck, Volvo Group und Toyota jeweils ein Drittel des Kapitals von Cellcentric halten.
Der Abschluss ist spätestens für Anfang 2027 geplant, vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Regulierungsbehörden.
Nein. Daimler Truck, Volvo und Toyota werden in allen ihren anderen Geschäftsbereichen unabhängige Konkurrenten bleiben. Nur das Joint-Venture Cellcentric ist ihr Kooperationsgebiet.
Eine Brennstoffzelle erzeugt Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff, ohne CO₂ auszustoßen. Diese Technologie gilt als geeignet für Lastkraftwagen auf langen Strecken wegen der Reichweite, die sie bieten kann.