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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Der Schweizer Nationalrat Thomas Bläsi warnte am 26. Juli 2026 vor der Übermittlung medizinischer Rezepte über WhatsApp. Nach seiner Ansicht begünstigt diese illegale Praxis die Umleitung von Beruhigungsmitteln und befeuert einen Schwarzmarkt. Diese Substanzen werden im Rahmen der chemischen Bewusstlossmachung eingesetzt – eine Person ohne ihr Wissen zur Begehung von Straftaten wie Vergewaltigung oder Diebstahl unter Drogen setzen. Keine Zahlen oder konkrete Maßnahmen begleiten diese Warnung.
Am 26. Juli 2026 warnte Thomas Bläsi, Schweizer Nationalrat, vor der Übermittlung medizinischer Rezepte über WhatsApp. Laut Berichten der Tribune de Genève erleichtert diese illegale Praxis die Umleitung von Beruhigungsmitteln.
Dieser unrechtmäßige Kreislauf befeuert einen Schwarzmarkt für Beruhigungsmittel und begünstigt kriminelle Praktiken, insbesondere im Kontext der chemischen Bewusstlossmachung.
Chemische Bewusstlossmachung ist das Verabreichen von Drogen an eine Person ohne deren Wissen oder unter Drohung für rechtswidrige oder kriminelle Zwecke. Die Substanz wird in einem Getränk oder einer Speise versteckt.
Diese Praxis wird in erster Linie für Vergewaltigungen oder sexuelle Übergriffe eingesetzt, aber auch für Diebstähle oder Erpressungen. Das Opfer wird je nach verabreichter Droge gefügig oder eingeschläfert.
Sie unterscheidet sich von chemischer Anfälligkeit, die darin besteht, den Zustand einer Person auszunutzen, die freiwillig Substanzen konsumiert hat, um sie anzugreifen.
Telemedizin umfasst medizinische Praktiken, die durch digitale Technologien ermöglicht werden, einschließlich Fernverschreibungen. Der Politiker ist der Ansicht, dass der Versand von Rezepten über private Messaging-Dienste wie WhatsApp jeder behördlichen Regulierung entgeht.
Die Warnung von Thomas Bläsi präzisiert nicht, welche sedativen Substanzen spezifisch gemeint sind, noch das tatsächliche Ausmaß des Phänomens in der Schweiz. Keine konkreten legislativen Maßnahmen werden in den verfügbaren Informationen erwähnt.
Es ist das Verabreichen von Drogen an eine Person ohne deren Wissen oder unter Drohung, indem eine Substanz in einem Getränk oder einer Speise versteckt wird, zu kriminellen Zwecken wie Vergewaltigung, sexuellem Übergriff oder Diebstahl.
Nach Thomas Bläsi ermöglichen sie die illegale Beschaffung von Beruhigungsmitteln und deren Umleitung für kriminelle Zwecke, insbesondere für chemische Bewusstlossmachung.
Chemische Bewusstlossmachung beinhaltet das Verabreichen von Drogen an eine Person ohne deren Wissen. Chemische Anfälligkeit besteht darin, den Zustand einer Person auszunutzen, die freiwillig Substanzen konsumiert hat, um sie anzugreifen.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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