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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Im Senegal wird Homosexualität nun mit zehn Jahren Freiheitsstrafe geahndet. Homosexuelle Senegalesen fliehen in der Hoffnung auf Asyl nach Frankreich, berichtet Nouvel Obs. Die französische Organisation STOP homophobie verzeichnet seit Monaten einen deutlichen Anstieg von Notrufen aus dem Senegal. Parallel dazu wüten Waldbrände in der Region Bordeaux und zwangen am 25. Juli 2026 mehr als 197.000 Menschen in Frankreich zur Evakuierung. In Spanien waren es zehntausende weitere. L'Express veröffentlicht Szenarien von Experten über mögliche russische Angriffe auf Europa.
Im Senegal wird Homosexualität nun mit zehn Jahren Freiheitsstrafe geahndet – so berichtet Le Nouvel Obs. Angesichts dieser Gesetze fliehen Homosexuelle aus dem Land und beantragen Asyl in Frankreich.
Le Nouvel Obs interviewte « Chérif » (Pseudonym), einen Mann ohne Papiere, der sich inzwischen in Frankreich aufhält. Er beschreibt überall verbreitete Hassdiskurse im Senegal und nennt die Atmosphäre « unerträglich ».
zu Hause, auf der Straße, im Fernsehen
— « Chérif » (Pseudonym), senegalesischer Homosexueller, interviewt von Le Nouvel Obs, über Hassdiskurse
STOP homophobie ist ein französischer Verein mit gemeinnützigem Status, der gegen Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung kämpft. Der Verein verzeichnet seit Monaten einen deutlichen Anstieg von Notrufen aus dem Senegal.
alle Homosexuellen verstecken sich – es ist wie im Gefängnis leben
— Ein 34-jähriger Mann, der den Senegal verlassen möchte, zitiert von STOP homophobie
Am 26. Juli 2026 wüten Waldbrände weiterhin in der Region Bordeaux (Südwestfrankreich) und zwingen Einwohner, ihre Häuser zu verlassen.
Am 25. Juli waren laut französischen und spanischen Behörden mehr als 250.000 Menschen evakuiert worden: 197.000 in Frankreich, davon zehntausende aus Bordeaux und seinen westlichen Vororten, sowie zehntausende in Spanien.
Der französische Innenminister Laurent Nuñez bezeichnete die Operation als « vermutlich » die größte Evakuierung in Friedenszeiten, die das Land je durchgeführt hat. Die Brände forderten keine Todesfälle, aber dutzende französische Feuerwehrleute wurden verletzt.
Spanien erklärte den nationalen Notstand für die Waldbrände – ein absolutes Novum in der Geschichte des Landes.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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L'Express veröffentlicht Szenarien von Experten über mögliche russische Angriffe in Europa. Darunter: eine Landung auf der schwedischen Insel Gotland am 3. September 2029, Drohnenangriffe auf Polen und die Eroberung von Narva (Nordostestland) am 4. Dezember 2028 unter dem Vorwand des Schutzes einer russischsprachigen Minderheit.
Der amerikanische General Ben Hodges geht davon aus, dass diese Operationen darauf abzielen, europäische Bevölkerungen einzuschüchtern, um sie von der Unterstützung der Ukraine abzubringen.
Courrier International berichtet von einer Studie der Reiseagentur Expedia: 91 % der befragten Reisenden interessieren sich für Aufenthalte mit Fokus auf Lesen, Entspannung und besondere Momente – ein Zeichen für einen Trend zu langsamem und lokalem Tourismus.
Das genaue Datum des Inkrafttretens des senegalesischen Gesetzes mit der Zehn-Jahres-Strafe ist in den verfügbaren Quellen nicht angegeben. Die Anzahl der Senegalesen, die offiziell Asyl in Frankreich beantragt haben, im Zusammenhang mit diesem Gesetz, wird nicht mitgeteilt. Das genaue Ausmaß der am 26. Juli in der Region Bordeaux laufenden Brände ist noch nicht bekannt.
Laut Le Nouvel Obs wird Homosexualität im Senegal nun mit zehn Jahren Freiheitsstrafe geahndet.
Sie fliehen vor Hassdiskursen und der Kriminalisierung ihrer sexuellen Orientierung und beantragen Asyl in Frankreich. Einige wie « Chérif » (Pseudonym), interviewt von Le Nouvel Obs, sind papierlos.
STOP homophobie ist ein französischer Verein mit gemeinnützigem Status, der gegen Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung kämpft. Der Verein hat einen Anstieg von Notrufen aus dem Senegal verzeichnet.
Nach Angaben der Behörden der beiden Länder mehr als 250.000 Menschen insgesamt, davon 197.000 in Frankreich und zehntausende in Spanien.
Von L'Express zitierte Experten nennen eine Landung auf der schwedischen Insel Gotland (3. September 2029), Drohnenangriffe auf Polen und die Eroberung von Narva in Estland (4. Dezember 2028). Der amerikanische General Ben Hodges meint, diese Operationen sollten europäischen Beistand für die Ukraine abschrecken.