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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Robert Assaf, Mitgründer der konservativ-christlichen Gruppierung NSW Reformers innerhalb der Liberal Party von New South Wales, hat eingeräumt, dass deren Gelder für einen Junggesellenabschied verwendet wurden. Nach seiner Darstellung handelte es sich um einen Vorschuss für persönliche Ausgaben, der zurückgezahlt werden sollte. Die Antikorruptionskommission von New South Wales untersucht außerdem mögliche Geldbeschaffungen bei unzulässigen Spendern sowie nicht deklarierte oder über den Höchstgrenzen liegende politische Spenden. Assaf bestreitet, illegale Spenden verschleiert zu haben. Widersprüchliche Aussagen gibt es zu Zahlungen, die Angus Taylor zugeschrieben wurden.
Robert Assaf räumte am Freitag, 31. Juli 2026, ein, dass Gelder seiner Gruppierung einen Junggesellenabschied finanziert hatten, wie ABC berichtete.
Die NSW Reformers sind eine konservativ-christliche Gruppierung innerhalb der Liberal Party von New South Wales. Mehrere mit ihr verbundene Personen stehen im Zentrum der Untersuchung.
Assaf erklärte, die Mitglieder hätten das Geld als Vorschuss für persönliche Ausgaben betrachtet. Es sollte anschließend zurückgezahlt werden.
Er konnte sich nicht erinnern, ob die Feier vor seiner eigenen Hochzeit oder jener von Christian Ellis stattfinden sollte. Außerdem hielt er es für möglich, dass sie wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt wurde.
Die Independent Commission Against Corruption von New South Wales untersucht, ob Personen aus dem Umfeld der Liberal Party Gelder bei unzulässigen Spendern und anderen Quellen eingeworben haben.
Dabei soll geklärt werden, ob diese Mittel den Interessen der unter anderem von Assaf geführten NSW Reformers dienen sollten.
Assaf wurde zu „falschen Rechnungen“ und Geldtransfers über Beckington befragt. Die Lobbyfirma wurde von Christian Ellis und Jeremy Greenwood gegründet.
Er sagte, Zahlungen des Hoteliers Michael O’Hara seien im Rahmen einer steuerlich „heiklen“ Konstruktion über Beckington gelaufen. Eine Verschleierung illegaler politischer Spenden bestritt er.
Die Kommission prüft, ob O’Hara, der als unzulässiger Spender bezeichnet wird, nicht deklarierte politische Spenden oberhalb der geltenden Höchstgrenzen geleistet hat.
Am Donnerstag, 30. Juli 2026, erklärte Assaf, er habe nicht geglaubt, dass die Vorschriften zur politischen Mittelbeschaffung für die NSW Reformers galten.
Er habe die Gruppierung als internen Teil der Partei und nicht als eigenständige politische Organisation betrachtet.
Am Freitag, 31. Juli 2026, sagte Assaf, der Rechtsbegriff des unzulässigen politischen Spenders sei ihm bekannt gewesen. Er habe jedoch nicht geglaubt, dass die Gruppierung gegen das Gesetz verstieß.
lediglich heikel
— Robert Assafs Beschreibung einer in der Untersuchung behandelten Rechnung
Kommissar Fabian Gleeson befragte Assaf zu dieser Einschätzung einer Rechnung für Beratungsleistungen, die nie erbracht worden waren.
In der Untersuchung wurde vorgetragen, dass Dallas McInerney, Leiter von Catholic Schools NSW, finanzielle Unterstützung bei Angus Taylor gesucht haben soll. Taylor ist sein Verbündeter innerhalb der Parteiströmung und Chef der Opposition auf Bundesebene.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Angus Taylor wird in den vorgelegten Informationen kein Fehlverhalten vorgeworfen.
In einer Gruppennachricht hieß es, Taylor habe 15.000 Dollar und danach monatlich 3.000 Dollar für die Arbeit der Gruppierung bereitgestellt.
Diese Darstellung ist umstritten. Assaf erklärte, die einmalige Zahlung sei nie erfolgt. Er könne sich außerdem an keinen Minister erinnern, der der Gruppierung Geld gegeben habe.
Assaf konnte nicht sagen, für wen der Junggesellenabschied bestimmt war. Er erklärte außerdem, die Feier sei möglicherweise während der Pandemie abgesagt worden.
Die Angaben zur Taylor zugeschriebenen Finanzierung widersprechen sich: Eine Gruppennachricht nennt mehrere Zahlungen, während Assaf bestreitet, dass die einmalige Zahlung erfolgt sei.
Nach Aussage von Robert Assaf dienten sie zur Finanzierung eines Junggesellenabschieds.
Er bezeichnet das Geld als Vorschuss für persönliche Ausgaben, den die Mitglieder zurückzahlen wollten.
Sie prüft mögliche Geldbeschaffungen bei unzulässigen Spendern sowie nicht deklarierte oder über den Höchstgrenzen liegende politische Spenden.
Nein. Nach den vorliegenden Informationen wird ihm kein Fehlverhalten vorgeworfen.