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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Ely Ratner, früherer Leiter der Verteidigungsstrategie für die Region Asien-Pazifik im Verteidigungsministerium der USA unter Joe Biden, hat in einem Interview vom 31. Juli 2026 in der Neue Zürcher Zeitung erklärt, dass der Zeitpunkt für gemeinsames Handeln gegen China günstig ist. Er sieht in den Schwächen Pekings ein ungenutztes Potenzial und hält es für realistisch, dass Washington mit seinen Verbündeten zusammenarbeitet – eine Sicht für das Post-Trump-Zeitalter. Nach Ratner leiden immer mehr Länder unter dem chinesischen Wirtschaftsmodell.
Ely Ratner, früherer Leiter der Verteidigungsstrategie für die Region Asien-Pazifik im Verteidigungsministerium der USA unter der Biden-Administration, hat ein Interview gegeben, das am 31. Juli 2026 in der Neue Zürcher Zeitung (NZZ) veröffentlicht wurde. Darin erklärt er, dass der Zeitpunkt für gemeinsames Handeln gegen China günstig wäre.
Nach Ratner könnten die Schwächen Chinas besser genutzt werden. Dafür hält er es für notwendig, dass die USA mit ihren Verbündeten zusammenarbeiten – einen Ansatz, den er für das Post-Trump-Zeitalter für realistisch erachtet.
Immer mehr Länder leiden unter dem chinesischen Wirtschaftsmodell, behauptet er.
Die asiatische Strategie Washingtons bestand in den letzten Jahren hauptsächlich darin, ihre Allianzen in der Region zu stärken. Diese Partner fühlen sich nun verlassen, wie das Interview zeigt.
Trotz wiederholter Versprechen haben sich die USA nie wirklich auf Asien konzentriert. Der Krieg gegen den Iran verdeutlicht diese Realität in krasser Weise, so die NZZ.
Das Interview präzisiert nicht, was Ratner konkret unter "gemeinsames Handeln" gegen China versteht, auch nicht, in welchem Zeitrahmen er das Post-Trump-Zeitalter ansiedelt.
Der Begriff "Indo-Pazifik-Strategie" – verwendet, um Ratners Rolle im Pentagon zu beschreiben – wird in den Quellen erwähnt, ohne dass eine überprüfte Definition für diesen Artikel verfügbar wäre.
Ely Ratner ist ein ehemaliger hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums der USA. Unter der Biden-Administration leitete er die Verteidigungsstrategie für die Region Asien-Pazifik.
Ratner argumentiert, dass die Schwächen Chinas unzureichend genutzt werden und dass immer mehr Länder unter seinem Wirtschaftsmodell leiden. Er sieht die Zusammenarbeit zwischen den USA und ihren Verbündeten im Post-Trump-Zeitalter als realistisch an.
Nach dem veröffentlichten Interview verdeutlicht der Krieg gegen den Iran die Schwierigkeit der USA, sich auf Asien zu konzentrieren, trotz wiederholter Zusicherungen eines Schwenks in diese Region.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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