…
…
Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Die zunehmende Gewalt im Norden Nigerias hat die Ernährungsunsicherheit auf den höchsten Stand seit zehn Jahren getrieben. Zu diesem Schluss kommt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP). Zugleich schränkt die unzureichende Finanzierung die humanitäre Hilfe stark ein: Das WFP kann nur einen kleinen Teil der Menschen mit Nahrungsmittelhilfe erreichen, die in der Region darauf angewiesen sind. Wie viele Menschen betroffen sind, wie viel Geld fehlt und welcher Anteil des Bedarfs gedeckt wird, geht aus den verfügbaren Informationen nicht hervor.
Nach Angaben des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, auf die sich France 24 beruft, verschärft die zunehmende Gewalt den Hunger im Norden Nigerias.
Das Welternährungsprogramm, die Organisation der Vereinten Nationen für Nahrungsmittelhilfe, bewertet die Ernährungsunsicherheit als so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Auch die unzureichende Finanzierung schwächt die humanitäre Hilfe. Die Organisation kann nur einem kleinen Teil der Menschen Nahrungsmittelhilfe leisten, die darauf angewiesen sind.
Aus den verfügbaren Informationen geht weder hervor, wie viele Menschen betroffen sind, noch wie viel Geld fehlt oder welcher Anteil des Bedarfs gedeckt wird.
Die Ernährungsunsicherheit ist dort angesichts der zunehmenden Gewalt so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Diese Einschätzung stammt vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen, der UN-Organisation für Nahrungsmittelhilfe.
Wegen unzureichender Finanzierung kann nur ein kleiner Teil der Menschen erreicht werden, die diese Hilfe benötigen.
Noch keine Kommentare. Seien Sie die/der Erste.