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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Eine als chinesischer Herkunft beschriebene Frau wurde am 25. Juli 2026 in Belgien verhaftet, nachdem sie des Spionage verdächtigt wurde. Die Frau war als kanadische Praktikantin bei der NATO tätig, der Militärzentrale der Nordatlantikorganisation. Laut New York Times steht sie unter Spionageverdacht. Die belgischen Behörden gaben nicht bekannt, welches Land von der Spionage profitieren sollte.
Eine als 'chinesischer Herkunft' beschriebene Frau, die als kanadische Praktikantin in der NATO-Militärzentrale tätig war, wurde am 25. Juli 2026 in Belgien verhaftet. Der Verdacht lautet Spionage, wie die New York Times berichtet.
Die belgischen Behörden gaben den Namen des Landes nicht bekannt, für das die Verdächtige angeblich Informationen weitergegeben haben soll.
Das angeblich beteiligte Land wurde von den belgischen Behörden bislang nicht öffentlich benannt. Details zu den erhobenen Vorwürfen und weitere rechtliche Schritte in diesem Fall sind derzeit nicht bekannt.
Eine als chinesischer Herkunft beschriebene Frau, die als kanadische Praktikantin in der NATO-Militärzentrale in Belgien tätig war und am 25. Juli 2026 verhaftet wurde.
Die belgischen Behörden nannten nicht den Namen des Landes, für das die Verdächtige tätig sein soll.
In der NATO-Militärzentrale in Belgien, wo sie als kanadische Praktikantin beschäftigt war.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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