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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Eine Frau aus Bangladesch, die 2025 vom Landgericht Darmstadt zu 12 Jahren Freiheitsstrafe für den Mord an ihrem Ehemann verurteilt wurde, muss neu verhandelt werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Fehler bei der Beweiswürdigung während der Überprüfung des Urteils identifiziert. Die Staatsanwaltschaft, nicht die Verteidigung, hatte die Revision beim BGH eingereicht. Der Termin des neuen Verfahrens ist noch nicht bekannt.
Eine Frau aus Bangladesch muss wegen des Mordes an ihrem Ehemann in Darmstadt, Deutschland, neu verhandelt werden. Das Landgericht Darmstadt hatte sie 2025 zu 12 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, berichtet Zeit Online.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat diesen neuen Prozess angeordnet, nachdem er Fehler bei der Beweiswürdigung bei der Überprüfung der Verurteilung festgestellt hat.
Es war die Staatsanwaltschaft, die die Revision beim BGH eingereicht hat — nicht die Verteidigung der Angeklagten.
Die genaue Art der Fehler bei der Beweiswürdigung, die der BGH festgestellt hat, ist in den verfügbaren Informationen nicht näher erläutert. Der Termin der Neuverhandlung und die zuständige Kammer sind noch nicht bekannt.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Fehler bei der Bewertung der Beweise während des ersten Prozesses festgestellt. Diese Fehler führten zur Aufhebung des 2025 verhängten Urteils.
Die Staatsanwaltschaft, nicht die Verteidigung der verurteilten Frau, hatte die Revision beim Bundesgerichtshof eingereicht.
Das Landgericht Darmstadt hatte die Frau 2025 zu 12 Jahren Freiheitsstrafe für den Mord an ihrem Ehemann verurteilt.
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