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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Siebzig Jahre nach der Katastrophe im Bois du Cazier – ein Kohlebergwerk in Marcinelle, nahe Charleroi in Belgien – sind acht der 262 am 8. August 1956 getöteten Bergleute noch immer nicht identifiziert, wie die Zeitung Le Monde berichtet. 2021 wurden die damals unbekannten Leichname zur DNA-Analyse ausgegraben. Sechs von ihnen konnten seither offiziell identifiziert werden. Der 8. August 2026 markiert das 70-jährige Jubiläum der schlimmsten Bergbaukatastrophe in der Geschichte Belgiens.
Belgien begeht am 8. August 2026 das 70-jährige Jubiläum der Katastrophe im Bois du Cazier in Marcinelle, nahe Charleroi. Dieser Ort beherbergte seit 1822 ein Kohlebergwerk, laut Wikipedia. Am 8. August 1956 tötete ein Brand dort 262 Bergleute – die schlimmste Bilanz der belgischen Bergbaugeschichte nach Le Monde.
Siebzig Jahre später sind acht Opfer noch immer nicht identifiziert. 2021 wurden die bis dahin unbekannten 14 Leichname zur DNA-Analyse ausgegraben. Sechs von ihnen wurden seither identifiziert; acht bleiben am 7. August 2026 ohne etablierte Identität.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Der Bois du Cazier ist ein Ort in Marcinelle, nahe Charleroi (Belgien), wo ein Kohlebergwerk seit 1822 betrieben wurde. Am 8. August 1956 tötete ein Brand dort 262 Bergleute, was es zur größten Bergbaukatastrophe in der Geschichte Belgiens macht.
2021 wurden die 14 damals unidentifizierten Leichname der Opfer zur DNA-Analyse exhumiert.
Acht der 14 2021 exhumierten Leichname bleiben ohne etablierte Identität. Sechs konnten durch DNA-Analysen identifiziert werden.