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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Das Festival Les Suds – seit 1996 das jährliche Treffen der Weltmusik in Arles – präsentiert dieses Jahr drei bemerkenswerte Künstler: den ägyptischen Dichter und Slam-Poet Abdullah Miniawy, die Musikerin Mitsune (japanische Folk-Fusion) und die Sängerin Sandra Carrasco (Flamenco). Miniawy, ursprünglich aus der Oase El-Fayoum, präsentiert sein neues Projekt Peacock dreams, das auf einem Trombonenduo basiert. Sein vorheriges Projekt Le Cri du Caire erhielt 2023 einen Victoires du Jazz Award. Mitsune und Sandra Carrasco werden in Kürze auch in der Schweiz auftreten.
Les Suds – ein Weltmusik-Festival, das jeden Sommer seit 1996 in Arles für eine Woche stattfindet – bietet Konzerte von Künstlern aus der ganzen Welt in historischen Stätten der Stadt Arles.
Nach Le Temps zeichnen sich dieses Jahr drei Künstler aus: Abdullah Miniawy, Mitsune (japanische Folk-Fusion) und Sandra Carrasco (Flamenco-Gesang).
Abdullah Miniawy ist ein Dichter, Slam-Poet und Sänger aus der Oase El-Fayoum in Ägypten. Er wurde Ende 2013 mit dem Projekt Le Cri du Caire bekannt, das hypnotischen Jazz, Spoken Word und Sufi-Musik mit den Wirren der Tahrir-Platz-Aufstände verbindet.
Dieses Projekt erhielt 2023 einen Victoires du Jazz Award – eine französische Musikauszeichnung, die jedes Jahr an Künstler der Jazzwelt verliehen wird.
Sein neues Projekt, Peacock dreams, basiert auf einem Trombonenduo aus Jules Boittin und Robinson Khoury. Letzterer ist Preisträger des Prix Django Reinhardt 2024, einer Auszeichnung, die seit 1955 jährlich von der Jazzakademie an einen französischen Jazzmusiker verliehen wird.
Mitsune, eine Künstlerin der japanischen Folk-Fusion, und Sandra Carrasco, eine Flamenco-Sängerin, werden nach ihrem Auftritt beim Les Suds Festival in Kürze in der Schweiz auftreten.
Die genauen Daten und Orte der Konzerte von Mitsune und Sandra Carrasco in der Schweiz sind in den derzeit verfügbaren Informationen nicht spezifiziert.
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Les Suds ist ein Weltmusik-Festival, das seit 1996 jeden Sommer in Arles für eine Woche stattfindet. Es präsentiert Künstler aus der ganzen Welt an historischen Stätten der Stadt.
Abdullah Miniawy ist ein ägyptischer Dichter, Slam-Poet und Sänger aus der Oase El-Fayoum. Er wurde Ende 2013 mit Le Cri du Caire bekannt und verbindet Jazz, Spoken Word und Sufi-Musik. Sein Projekt Peacock dreams basiert auf einem Trombonenduo.
Der Prix Django Reinhardt ist eine Musikauszeichnung, die seit 1955 jährlich von der Jazzakademie an einen französischen Jazzmusiker verliehen wird. Robinson Khoury, Posaunist des Projekts Peacock dreams, erhielt die Auszeichnung 2024.
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