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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Leon Panetta, ehemaliger CIA-Direktor, erklärte in einem Interview der NZZ vom 9. August 2026, dass die USA "die goldene Chance eines Regimewechsels im Iran verpasst haben". Er führt diese Fehler nicht auf die CIA zurück, sondern auf einen Präsidenten, den er als unfähig zu zuhören beschreibt. Das Interview behandelt auch die Verflechtung der ukrainischen und Golffront, veranschaulicht durch einen ukrainischen Angriff auf ein iranisches Frachtschiff.
Leon Panetta, ehemaliger CIA-Direktor, gab der NZZ ein Interview, das am 9. August 2026 veröffentlicht wurde. Darin erklärte er, dass die USA "die goldene Chance eines Regimewechsels im Iran verpasst haben".
Panetta ist der Ansicht, dass der Angriff auf den Iran das Ergebnis einer Reihe fataler Beurteilungsfehler ist. Er macht dafür nicht die CIA verantwortlich, sondern einen Präsidenten, den er als unfähig zu zuhören beschreibt.
Die USA haben die goldene Chance eines Regimewechsels im Iran verpasst.
— Leon Panetta, ehemaliger CIA-Direktor, NZZ, 9. August 2026
Das Interview erwähnt einen ukrainischen Angriff auf ein iranisches Frachtschiff als bemerkenswerten Vorfall. Diese Episode wird darin als Illustration der Verflechtung der ukrainischen und Golfkriegsschauplätze dargestellt.
Die NZZ beschreibt die beiden Fronten als bereits miteinander verflochten, unter dem Einfluss chinesischer Berechnungen, russischen Zerstörungswillens und amerikanischer Unschlüssigkeit.
Die Identität des Präsidenten, auf den sich Panettas Kritik bezieht, wird im Interview nicht präzisiert. Die Umstände des von ihm erwähnten Angriffs auf den Iran – Urheber, Datum und Ausmaß – werden ebenfalls in der NZZ nicht näher erläutert.
Panetta ist der Ansicht, dass die USA einen Regimewechsel im Iran hätten unterstützen können, aber wiederholte Beurteilungsfehler haben dieses Ergebnis verhindert.
Er macht nicht die CIA verantwortlich, sondern einen Präsidenten, den er als unfähig beschreibt, auf seine Berater zu hören.
Nach Angaben der NZZ veranschaulicht ein ukrainischer Angriff auf ein iranisches Frachtschiff die Verflechtung der beiden Fronten in einem Kontext, der durch chinesische Berechnungen, russische Positionen und amerikanische Unschlüssigkeit geprägt ist.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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