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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Leif-Erik Holm, 55, führt die Alternative für Deutschland (AfD) in die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Laut Handelsblatt erreicht die Partei in Umfragen 36 Prozent, die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig 29 Prozent. Schwesig bleibt besonders bei Menschen über 65 beliebt. Gewählt werden soll zwei Wochen nach der für den 6. September 2026 angesetzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Holm hält eine AfD-Alleinregierung oder eine Koalition mit der CDU für möglich. CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters und der Bundeskanzler schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD jedoch kategorisch aus.
Der frühere Radiomoderator Leif-Erik Holm, 55, ist laut Handelsblatt Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland (AfD) bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.
Die AfD kommt in den Umfragen auf 36 Prozent. Die SPD der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig erreicht 29 Prozent.
Schwesig bleibt besonders bei Wählerinnen und Wählern über 65 Jahren beliebt. Das verringert Holms Aussichten auf das Amt des Ministerpräsidenten.
Rund 40 Unterstützer nahmen in einem fast 800 Jahre alten Schloss in Neustadt-Glewe an einem Bürgerdialog mit Holm teil.
Bei Holms vorherigem Auftritt in der Stadt hatte die Initiative „Omas gegen rechts“ vor den Toren demonstriert. Dieses Mal gab es keinen Protest.
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist für den 6. September 2026 angesetzt. Mecklenburg-Vorpommern soll zwei Wochen später wählen.
In Sachsen-Anhalt könnte die AfD dem Artikel zufolge erstmals eine absolute Mehrheit erreichen. Ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund könnte damit der erste Ministerpräsident der Partei werden.
AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla hält die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern dennoch für interessanter als jene in Sachsen-Anhalt.
Holm nennt zwei Möglichkeiten: eine AfD-Alleinregierung oder eine Koalition mit der CDU, die in Mecklenburg-Vorpommern von Daniel Peters geführt wird.
Peters und der Bundeskanzler schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch aus.
Eine absolute Mehrheit hält Holm nur dann für möglich, wenn die SPD einbricht und Grüne sowie BSW an der Fünfprozenthürde scheitern. BSW steht für Bündnis Sahra Wagenknecht; Parteien unter fünf Prozent ziehen grundsätzlich nicht über die Landesliste in den Landtag ein.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Der AfD-Landesverband wurde 2013 in Güstrow gegründet, wenige Monate nach der Bundespartei. Holm schloss sich ihm in dieser frühen Phase an.
Bei der Bundestagswahl 2025 erhielt die AfD nach den Angaben einer einzelnen Quelle 35 Prozent der Stimmen und gewann alle sechs Wahlkreise Mecklenburg-Vorpommerns, darunter den früheren Wahlkreis von Angela Merkel.
Die Angabe, dass bei früheren Wahlen in Neustadt-Glewe mindestens jeder dritte Wähler für die AfD gestimmt habe, beruht auf einer einzigen Quelle.
Auch die Angaben zum regionalen AfD-Ergebnis bei der Bundestagswahl 2025 beruhen in den verfügbaren Informationen auf nur einer Quelle.
Die AfD-Bundesführung rechnet damit, dass die in Berlin regierende große Koalition aus Union und SPD nicht bis 2029 hält. Weitere Belege für diese Prognose liegen nicht vor.
Spitzenkandidat ist der 55-jährige frühere Radiomoderator Leif-Erik Holm.
Die Wahl soll zwei Wochen nach der für den 6. September 2026 angesetzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stattfinden.
Die AfD erreicht 36 Prozent, die SPD von Manuela Schwesig 29 Prozent.
Holm erwägt eine Koalition mit der CDU. Deren Spitzenkandidat Daniel Peters lehnt jede Zusammenarbeit mit der AfD jedoch ab.