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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Laura Strohschneider hat am 30. Juli 2026 ihren Rücktritt als Landesvorsitzende der Jungen Union Brandenburg angekündigt. Zugleich legt sie alle weiteren Ämter in JU und CDU nieder und verlässt die CDU. Als Grund nennt sie einen Vertrauensverlust in die Glaubwürdigkeit der Partei. Sie kritisiert führende CDU-Vertreter sowie den bundespolitischen Kurs, der aus ihrer Sicht nicht den Zusagen aus dem Wahlkampf entspricht. Ihre Stellvertreter übernehmen die Leitung des Landesverbands.
Laura Strohschneider hat am 30. Juli 2026 ihren Rücktritt als Landesvorsitzende der Jungen Union Brandenburg angekündigt, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet.
Die Junge Union, kurz JU, ist die gemeinsame Jugendorganisation der Christlich Demokratischen Union Deutschlands und der Christlich-Sozialen Union in Bayern. Strohschneider legt auch alle weiteren Ämter in JU und CDU nieder und tritt aus der CDU aus.
Die 1945 gegründete CDU ist eine deutsche christdemokratische, liberal-konservative und proeuropäische Partei. Strohschneider begründet ihren Austritt mit einem Vertrauensverlust in die Glaubwürdigkeit der Partei.
Strohschneider kritisiert führende Vertreter der CDU. Zudem entspreche der bundespolitische Kurs aus ihrer Sicht nicht den Zusagen, die die Partei im Wahlkampf gemacht habe.
Sie erklärt, sich fast zehn Jahre lang in der Hoffnung engagiert zu haben, Deutschland voranzubringen. Diese Überzeugung habe sie inzwischen verloren.
Nach eigenen Angaben begann sie, Gespräche über ihr politisches Engagement zu vermeiden. Sie habe es zunächst nicht mehr rechtfertigen können und später auch nicht mehr rechtfertigen wollen.
Nach ihrem Rücktritt übernehmen laut Strohschneider ihre Stellvertreter die Leitung der Jungen Union Brandenburg.
Strohschneider zufolge hat der Landesverband in den vergangenen drei Jahren seine Strukturen gestärkt und seine Mitgliederzahl entgegen dem bundesweiten Trend erhöht.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Sie war bis zu ihrem am 30. Juli 2026 angekündigten Rücktritt Landesvorsitzende der Jungen Union Brandenburg.
Sie gibt den Landesvorsitz und alle weiteren Ämter in JU und CDU auf. Zudem tritt sie aus der CDU aus.
Sie nennt einen Vertrauensverlust in die Glaubwürdigkeit der CDU und kritisiert deren Führung sowie den bundespolitischen Kurs.
Nach Angaben von Laura Strohschneider übernehmen ihre Stellvertreter die Leitung des Landesverbands.