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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Der französische DJ Kavinsky, mit bürgerlichem Namen Vincent Belorgey, ist laut El País im Alter von 50 Jahren tot in seiner Wohnung in Paris aufgefunden worden. Die Meldung stützt sich bislang auf eine einzige Quelle. Untersucht wird die Möglichkeit eines Schlaganfalls, nachdem der Musiker in den Tagen vor seinem Tod unter Kopfschmerzen gelitten hatte. Kavinsky prägte die Synthwave-Szene und wurde vor allem mit dem 2010 veröffentlichten Stück „Nightcall“ bekannt, das zum Soundtrack des Films „Drive“ gehört. 2024 spielte er den Titel bei der Schlussfeier der Olympischen Spiele in Paris.
Der französische Musiker und DJ Kavinsky ist laut El País in der Nacht zum Dienstag tot in seiner Wohnung in Paris aufgefunden worden. Er wurde 50 Jahre alt.
Die Meldung stützt sich bislang auf eine einzige Quelle. Eine weitere Bestätigung geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.
Untersucht wird die Möglichkeit eines Schlaganfalls. Kavinsky hatte in den Tagen vor seinem Tod unter Kopfschmerzen gelitten. Eine Todesursache ist damit nicht festgestellt.
Kavinsky hieß mit bürgerlichem Namen Vincent Belorgey. Der 1975 im französischen Département Seine-Saint-Denis geborene Musiker war als DJ, Produzent und Schauspieler tätig und trug zur Entwicklung der Synthwave bei.
Diese Musikrichtung orientiert sich unter anderem an Filmsoundtracks der 1980er-Jahre und an Videospielen.
Kavinsky tourte mit Daft Punk, Justice und SebastiAn und war damit Teil der französischen Elektroszene.
Kavinsky veröffentlichte „Nightcall“ 2010. Später wurde das Stück in den Soundtrack des Films „Drive“ mit Ryan Gosling aufgenommen.
Auf dem Titel ist unter anderem Lovefoxxx zu hören, die Sängerin der Band Cansei de Ser Sexy.
2024 spielte Kavinsky „Nightcall“ bei der Schlussfeier der Olympischen Spiele in Paris.
Kavinsky erreichte auf Spotify mehr als vier Millionen monatliche Hörerinnen und Hörer. „Nightcall“ wurde dort mehr als 500 Millionen Mal gestreamt.
Sein 2013 veröffentlichtes Debütalbum „OutRun“ belegte Platz zwei der französischen Rangliste der meistverkauften Alben.
Nach „OutRun“ folgte eine lange Veröffentlichungspause. 2022 kehrte Kavinsky mit „Reborn“, seinem zweiten Studioalbum, zurück.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Mit dem Künstlernamen war eine von Vincent Belorgeys Leben getrennte Geschichte verbunden. Darin soll die Figur Kavinsky 1986 in einem Ferrari Testarossa verunglückt sein.
Der Erzählung zufolge tauchte sie 2006 als Zombie wieder auf und produzierte elektronische Musik. Diese Handlung bildete den Rahmen für das Musikvideo zu „Testarossa Overdrive“.
Die französische Kulturministerin Catherine Pégard würdigte Kavinsky am Mittwoch. Sie bezeichnete seinen Tod als plötzlich und erklärte, Frankreich verliere eine seiner eigenständigsten Stimmen.
Sowohl die Nachricht von Kavinskys Tod als auch die geschilderten Umstände sind in den vorliegenden Informationen nur durch eine einzige Quelle belegt.
Ein Schlaganfall wird lediglich als mögliche Ursache untersucht. Die verfügbaren Angaben belegen nicht, woran Kavinsky starb.