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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
In Puycelsi im Süden Frankreichs formt Jérôme Désigaud getrocknete Kürbisse – sogenannte Cougourdes – zu Musikinstrumenten um. Nach Le Temps ist er einer der letzten Luthier, der dieses seltene Handwerk in der Region praktiziert. Sein Handwerk basiert auf der Vespa de Nice, einer historischen Karnevalskneipe aus Nizza, die heute nicht mehr existiert. Die ungewöhnlichen Klänge dieser musikalischen Tradition leben durch Désigauds Arbeit weiter.
In Puycelsi im Süden Frankreichs ist Jérôme Désigaud einer der letzten Luthier, die Cougourdes – getrocknete Kürbisse, die zu Musikinstrumenten verarbeitet werden – herstellen. Er kultiviert die Kürbisse selbst, bevor er sie umformt, wie das Schweizer Magazin Le Temps berichtet.
Dieses Handwerk geht auf die Tradition der Vespa de Nice zurück, eine historische Karnevalskneipe, die heute nicht mehr existiert. Die ungewöhnlichen Klänge dieser Gruppe leben durch Désigauds Arbeit weiter und bewahren ihr Andenken.
Der Begriff 'Cougourde' für ein aus getrocknetem Kürbis gefertigtes Instrument und die genaue Geschichte der Vespa de Nice als Karnevalskneipe konnten nicht durch unabhängig verifizierte enzyklopädische Quellen dokumentiert werden. Die verfügbaren Informationen stammen ausschließlich aus dem Bericht von Le Temps.
Nach Le Temps handelt es sich um einen getrockneten Kürbis, den Jérôme Désigaud kultiviert und formt, um daraus ein Musikinstrument herzustellen. Der Ursprung des Begriffs in diesem handwerklichen Sinne konnte nicht durch unabhängige enzyklopädische Quellen bestätigt werden.
Er arbeitet in Puycelsi im Süden Frankreichs.
Nach Le Temps war die Vespa de Nice eine historische Karnevalskneipe, die heute nicht mehr existiert, deren musikalisches Handwerk die Arbeit von Désigaud inspiriert hat. Ihre Geschichte konnte nicht durch externe verifizierte Quellen bestätigt werden.
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