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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat die Region Kumamoto in Japan am 28. Juli 2026 getroffen, wie die Zeitung Le Monde berichtet. Das Beben erreichte auf der japanischen Erdbebenskala Shindo die maximale Stufe 7. Eine Tsunami-Warnung wurde unmittelbar ausgelöst. Der Eisenbahnverkehr wurde in ganz Südjapan unterbrochen. In den Kernkraftwerken wurden keine Anomalien gemeldet.
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat die Region Kumamoto in Japan am 28. Juli 2026 getroffen, wie die Zeitung Le Monde berichtet. Eine Tsunami-Warnung wurde daraufhin sofort ausgelöst.
Das Beben erreichte auf der Shindo-Skala die Stufe 7 – das Maximum dieser Skala. Die Shindo-Skala wird von der Japanischen Meteorologischen Behörde (JMA) verwaltet und misst die lokal empfundene Intensität von 0 (unmerklich) bis 7 (maximal), nicht die an der Quelle freigesetzte Energie wie die Magnitude.
Der Eisenbahnverkehr wurde in ganz Südjapan infolge des Erdbebens unterbrochen.
Nach dem Erdbeben wurden keine Anomalien in den japanischen Kernkraftwerken gemeldet.
Kumamoto liegt auf der Insel Kyūshū im Süden Japans, in einer seismisch sehr aktiven Zone. 2016 wurde die Region bereits von einer Serie von Erdbeben heimgesucht, darunter ein Hauptbeben der Stärke 7,0 am 16. April 2016, das einem Vorbeben der Stärke 6,5 am 14. April 2016 folgte.
Auch diese Erdbeben von 2016 erreichten auf der Shindo-Skala die Stufe 7. Dieses Niveau ist den stärksten und zerstörerischsten Erdbeben vorbehalten; es wurde unter anderem beim Kobe-Erdbeben (1995) und beim Kumamoto-Erdbeben (2016) gemessen.
Tsunami-Warnsysteme ermöglichen es, eine Welle zu erkennen, während sie sich noch weit entfernt von den Küsten befindet, um die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen und in Sicherheit zu bringen.
Derzeit liegen keine Informationen über mögliche Opfer oder das Ausmaß der Schäden vor. Der Status der Tsunami-Warnung – ob aufrechterhalten, aufgehoben oder Wellen gelandet sind – wird noch bestätigt.
Die Shindo-Skala ist eine von der Japanischen Meteorologischen Behörde (JMA) verwaltete Erdbebenintensitätsskala. Sie misst die lokal empfundene Intensität von 0 (unmerklich) bis 7 (maximal), nicht die an der Quelle freigesetzte Energie wie die Magnitude. Zwischenstufen (5 schwach, 5 stark, 6 schwach, 6 stark) wurden 1996 eingeführt. Stufe 7 wurde unter anderem beim Kobe-Erdbeben (1995) und beim Kumamoto-Erdbeben (2016) gemessen.
Ja. 2016 wurde die Region von einer Serie von Erdbeben getroffen, darunter ein Hauptbeben der Stärke 7,0 am 16. April, dem ein Vorbeben der Stärke 6,5 am 14. April folgte. Diese Erdbeben erreichten ebenfalls die maximale Stufe 7 auf der Shindo-Skala.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Nach dem Erdbeben vom 28. Juli 2026 wurden keine Anomalien in den japanischen Kernkraftwerken gemeldet.