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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Der Tod von Abderrahim Fakir, einem 42-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen, bei einer Polizeikontrolle in Bologna am 19. Juli 2026 hat in Italien die Debatte über Polizeibrutaliät erneut angefacht. Laut einem Artikel der Zeitung Le Monde vom 23. Juli 2026 ist diese Kontroverse nicht neu: 2001 hatten die Behörden bei einer beispiellosen Brutalität während des G8-Gipfels in Genua eingesetzt. Amnesty International hatte damals eine beispiellose Verletzung der Menschenrechte in der jüngsten europäischen Geschichte angeprangert. Fünfundzwanzig Jahre später stellen sich dieselben Fragen erneut.
Abderrahim Fakir, ein marokkanischer Staatsangehöriger im Alter von 42 Jahren und seit über 30 Jahren in Italien ansässig, starb am 19. Juli 2026 um 12:53 Uhr in Bologna im Stadtteil Pilastro während einer Polizeikontrolle.
Ein Video zeigt Fakir gefesselt und mit dem Gesicht nach unten gehalten. Anschließend stellt er jede Bewegung ein.
Zwei Sanitäter vor Ort unternahmen mehr als vier Minuten lang keine Maßnahmen. Die Bodycam der Polizisten wurde der Staatsanwaltschaft übergeben, eine Autopsie angeordnet und eine gerichtliche Ermittlung eingeleitet.
Bereits am Abend des 19. Juli 2026 protestierten Hunderte von Menschen in Bologna. Der Todesfall löste eine nationale Debatte in Italien aus, in der Rechts und Links die Frage der Polizeibrutaliät kontrovers diskutieren.
Laut Le Monde ist Fakirs Tod in einer älteren historischen Wunde begründet. Im Jahr 2001, während des G8-Gipfels in Genua — eines Forums für Diskussionen und wirtschaftliche Partnerschaften zwischen den großen Wirtschaftsmächten — setzten die Behörden eine beispiellose Brutalität ein.
eine Verletzung der Menschenrechte von beispiellosem Ausmaß in der jüngsten europäischen Geschichte
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Die Ergebnisse der angeforderten Autopsie nach Fakirs Tod wurden noch nicht veröffentlicht. Die genaue Todesursache ist noch nicht geklärt.
Der Inhalt der Bodycam, die der Staatsanwaltschaft übergeben wurde, ist nicht bekannt gegeben worden. Die weiteren gerichtlichen Folgen der eingeleitet Ermittlung sind noch nicht absehbar.
Abderrahim Fakir war ein marokkanischer Staatsangehöriger im Alter von 42 Jahren, der seit über 30 Jahren in Italien lebte. Er starb am 19. Juli 2026 während einer Polizeikontrolle im Stadtteil Pilastro von Bologna.
Das Video zeigt Fakir gefesselt und mit dem Gesicht nach unten, bevor er aufhört sich zu bewegen. Zwei Sanitäter vor Ort unternahmen mehr als vier Minuten lang keine Maßnahmen.
Im Jahr 2001 fand der G8-Gipfel in Genua statt — ein Forum für Diskussionen und wirtschaftliche Partnerschaften zwischen den großen Wirtschaftsmächten. Die Behörden setzten eine Unterdrückung ein, die von Amnesty International als beispiellose Menschenrechtsverletzung in der jüngsten europäischen Geschichte qualifiziert wurde.
Ja. Eine Autopsie wurde angeordnet, die Bodycam der Polizisten der Staatsanwaltschaft übergeben und eine gerichtliche Ermittlung eingeleitet. Die Ergebnisse waren bis zum 23. Juli 2026 noch nicht bekannt.