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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Eine Studie liefert erstmals den Nachweis, dass Hunde zwei negative menschliche Gesichtsausdrücke unterscheiden können: Traurigkeit und Angst. Damit geht ihre Fähigkeit über die Unterscheidung gegensätzlicher Gefühlszustände hinaus. Bereits zuvor war bekannt, dass Hunde unter anderem Freude und Wut beim Menschen erkennen.
Eine Studie liefert erstmals den Nachweis, dass Hunde Traurigkeit und Angst in menschlichen Gesichtern unterscheiden können, berichtet El País.
Beide Gesichtsausdrücke gehören jedoch zur selben negativen Gefühlskategorie. Hunde unterscheiden demnach nicht nur gegensätzliche Zustände.
Bereits zuvor war belegt, dass Hunde gegensätzliche menschliche Gefühlszustände wie Freude und Wut erkennen.
Die neue Studie zeigt, dass sie auch zwei negative Gesichtsausdrücke voneinander unterscheiden: Traurigkeit und Angst.
Sie unterscheiden Traurigkeit und Angst, also zwei negative menschliche Gesichtsausdrücke.
Die Studie liefert erstmals den Nachweis, dass Hunde menschliche Traurigkeit und Angst gezielt voneinander unterscheiden.
Bereits belegt war, dass sie gegensätzliche Zustände erkennen, darunter Freude und Wut.
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