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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli 2026 fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verstärkte Forschung, Tests, Behandlungen und politisches Engagement gegen Hepatitis B und C. Nach WHO-Angaben leben 287 Millionen Menschen mit chronischer Hepatitis B oder C weltweit. Hepatitis B ist tödlicher als Malaria und verursacht jährlich 1,1 Millionen Todesfälle. Trotz verfügbarer Heilungsmittel seit 2015 wurden nur etwa 20 % der Hepatitis-C-Patienten behandelt. Chinesische Forscher erzielen 2026 einen wissenschaftlichen Durchbruch.
Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli 2026 fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verstärkte Forschung, Tests, Behandlungen und politisches Engagement gegen Hepatitis B und C.
Nach WHO-Angaben leben derzeit 287 Millionen Menschen mit chronischer Hepatitis B oder C weltweit.
Hepatitis B ist die schwerwiegendere der beiden Erkrankungen. Etwa 240 Millionen Menschen sind davon betroffen, und sie verursacht 1,1 Millionen Todesfälle pro Jahr – also mehr als das Doppelte der Malaria-Todesfälle.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Hepatitis C verursacht etwa 240.000 Todesfälle pro Jahr weltweit. Seit 2015 können die überwiegende Mehrheit der Fälle dank verfügbarer Behandlungen geheilt werden. Dennoch wurden nach WHO-Angaben nur etwa 20 % der Patienten seitdem behandelt.
Die WHO empfiehlt systematische Tests auf Hepatitis B bei allen schwangeren Frauen sowie die unmittelbare Impfung von Neugeborenen infizierter Mütter.
In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) die Hepatitis-B-Impfung im Säuglings- und Kleinkindalter sowie für Erwachsene mit erhöhtem Expositionsrisiko aufgrund bestimmter Erkrankungen oder hohem Ansteckungsrisiko.
Im Frühjahr 2026 erreichte ein Team chinesischer Forscher erstmals eine funktionelle Heilung von Hepatitis B bei bestimmten Patienten – das heißt, die Viruslast wurde unter die Nachweisgrenze gesenkt – durch eine kombinierte Therapie.
Die Details der von dem chinesischen Team verwendeten kombinierten Therapie – Anzahl der Studienteilnehmer, beteiligte Wirkstoffe, Dauerhaftigkeit der Ergebnisse – sind in den verfügbaren Quellen nicht angegeben.
Es ist nicht angegeben, ob diese Ergebnisse unabhängig validiert oder in einem begutachteten Fachjournal veröffentlicht wurden.
Nach WHO-Angaben verursacht Hepatitis B jährlich etwa 1,1 Millionen Todesfälle weltweit – mehr als das Doppelte der Todesfälle durch Malaria.
Ja: Seit 2015 können die überwiegende Mehrheit der Hepatitis-C-Fälle geheilt werden. Nach WHO-Angaben erhielten aber nur etwa 20 % der Patienten seitdem eine Behandlung.
Im Frühjahr 2026 erreichten chinesische Forscher erstmals eine funktionelle Heilung – Viruslast unter die Nachweisgrenze gesenkt – bei bestimmten Hepatitis-B-Patienten durch eine kombinierte Therapie. Dies ist eine Weltpremiere.
Die WHO empfiehlt systematische Tests bei allen schwangeren Frauen auf Hepatitis B und die unmittelbare Impfung von Neugeborenen, deren Mütter infiziert sind.