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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Hadi Matar, 28, hat am 28. Juli 2026 in seinem US-Bundesprozess wegen Terrorismusvorwürfen im Zusammenhang mit dem Angriff auf Salman Rushdie die Aussage verweigert. Wie ZEIT berichtet, rief die Verteidigung keine Zeugen auf. Das Gericht lehnte ihren Antrag ab, das Verfahren wegen angeblich unzureichender Beweise der Anklage einzustellen. Auch die Staatsanwaltschaft schloss ihre Beweisführung ab. Die Schlussplädoyers wurden für Mittwoch erwartet. Matar droht in dem Bundesverfahren lebenslange Haft. Wegen versuchten Mordes war er 2025 bereits von einem Gericht des US-Bundesstaats New York zu 25 Jahren Haft verurteilt worden.
Hadi Matar, 28, hat am 28. Juli 2026 in seinem US-Bundesprozess wegen Terrorismusvorwürfen im Zusammenhang mit dem Messerangriff auf Salman Rushdie die Aussage verweigert, berichtet ZEIT.
Sein Anwalt Nathaniel Barone erklärte demnach, die Verteidigung werde keine Zeugen aufrufen. Sie hatte ihre Beweisführung vorläufig abgeschlossen.
Die Verteidigung beantragte, das Verfahren wegen angeblich unzureichender Beweise der Anklage einzustellen. Das Gericht lehnte den Antrag ab.
Auch die Staatsanwaltschaft hatte nach Angaben von ZEIT ihre Beweisführung beendet. Die Schlussplädoyers wurden für Mittwoch erwartet.
Nach Darstellung der Anklage griff Hadi Matar Salman Rushdie 2022 während einer Veranstaltung mit einem Messer an.
Die Anklage wirft ihm vor, eine ältere Fatwa ausführen zu wollen, die wegen Rushdies Buch „Die satanischen Verse“ zur Tötung des Schriftstellers aufrief. Eine Fatwa ist ein islamisches Rechtsgutachten.
Außerdem soll Matar laut Anklage aus Loyalität gegenüber dem Iran und der Hisbollah gehandelt haben. Die Hisbollah ist eine libanesische schiitisch-islamistische Partei und paramilitärische Gruppe.
In dem US-Bundesprozess wegen Terrorismusvorwürfen droht Hadi Matar lebenslange Haft.
Salman Rushdie verlor infolge des Angriffs auf einem Auge das Sehvermögen. Zudem erlitt er eine Leberverletzung und Nervenschäden an einem Arm.
Bereits 2025 verurteilte ein Gericht des US-Bundesstaats New York Hadi Matar wegen versuchten Mordes zu 25 Jahren Haft.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Alle vorliegenden Angaben zu diesem Prozesstag stammen aus einer einzigen Quelle. Eine unabhängige Bestätigung ist in den bereitgestellten Unterlagen daher nicht enthalten.
Er muss sich in einem Bundesprozess wegen Terrorismusvorwürfen im Zusammenhang mit dem Messerangriff auf Salman Rushdie verantworten.
Nein. Er verweigerte am 28. Juli 2026 die Aussage.
Nein. Sein Anwalt erklärte, die Verteidigung werde keine Zeugen aufrufen.
In dem US-Bundesprozess wegen Terrorismusvorwürfen droht ihm lebenslange Haft.
Ja. Ein Gericht des US-Bundesstaats New York verurteilte ihn 2025 wegen versuchten Mordes zu 25 Jahren Haft.