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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Nach dem Brand eines Industriemülllagers mit Chemikalien in Gandrange im französischen Département Moselle wurden am Sonntag rund 30.000 Menschen in fünf Gemeinden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben. Das Feuer war am Nachmittag unter Kontrolle, eine große schwarze Rauchwolke blieb jedoch sichtbar. Zwei Feuerwehrleute und ein Mitarbeiter wurden leicht verletzt. Insgesamt waren rund 135 Feuerwehrleute und 40 Einsatzfahrzeuge vor Ort. Rauchmessungen sollten klären, ob die Schutzanordnung aufgehoben werden konnte. Zur Fläche des eingestürzten, als Seveso-Betrieb eingestuften Lagers liegen widersprüchliche Angaben von 500 und 800 Quadratmetern vor.
Am Sonntag brach in einem Lager für Industriemüll mit chemischen Stoffen in Gandrange im französischen Département Moselle ein Großbrand aus. Das Feuer war am Nachmittag unter Kontrolle, eine große schwarze Rauchwolke blieb jedoch bestehen, wie 24 heures und die Tribune de Genève berichteten.
Die Präfektur des Départements Moselle forderte rund 30.000 Menschen vorsorglich auf, bis auf Weiteres in Gebäuden zu bleiben. Betroffen waren Gandrange, Amnéville, Vitry-sur-Orne, Clouange und Rombas.
Das Lager befindet sich auf dem Gelände von Safe, ausgeschrieben Suez Alternative Fuels & Energies, nahe den Anlagen von ArcelorMittal. Eine verifizierte Definition dieses Unternehmens liegt in den bereitgestellten Unterlagen nicht vor.
Das Gebäude ist als Seveso-Betrieb eingestuft. Diese europäische Einstufung gilt für Industrieanlagen mit Risiken schwerer Unfälle und verpflichtet zu besonderen Präventionsmaßnahmen. Die Gebäudestruktur stürzte während des Brandes ein.
Rund 135 Feuerwehrleute und 40 Einsatzfahrzeuge waren vor Ort. Zwei Feuerwehrleute und ein Mitarbeiter des Betriebs wurden leicht verletzt.
Ein Feuerwehrmann und der Mitarbeiter wurden ins Krankenhaus gebracht. Der zweite Feuerwehrmann wurde vor Ort versorgt.
Der Bürgermeister von Gandrange, Quentin Bigot, verlangte insbesondere wegen der vorhandenen Chemikalien, die Schutzanordnung unbedingt einzuhalten.
Er rief die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben, Türen und Fenster zu schließen, nicht notwendige Wege zu vermeiden und sich dem Brandort nicht zu nähern.
Rauchproben wurden untersucht, um festzustellen, ob die Schutzanordnung aufgehoben werden konnte.
Laut Le Républicain lorrain war die Rauchwolke über mehrere Kilometer hinweg bis nach Metz sichtbar. Die Stadt liegt rund 15 Kilometer südlich von Gandrange.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Amandine Vecchio, 34 Jahre alt und Gemeinderätin im benachbarten Clouange, berichtete der AFP von einem sehr unangenehmen Geruch, der nicht nach Verbranntem gerochen habe. Sie habe sofort Kopfschmerzen bekommen.
Die beiden Veröffentlichungen machen widersprüchliche Angaben zur Fläche des Lagers. In ihren Anreißern werden 500 Quadratmeter genannt, in den Artikeln und den dem Codis de Moselle zugeschriebenen Angaben dagegen 800 Quadratmeter.
Aus den bereitgestellten Informationen geht weder hervor, welche Ergebnisse die Rauchmessungen erbrachten, noch ob die Schutzanordnung später aufgehoben wurde.
Gandrange, Amnéville, Vitry-sur-Orne, Clouange und Rombas mit insgesamt rund 30.000 Menschen.
Das Feuer war am Sonntagnachmittag unter Kontrolle, verursachte aber weiterhin eine große schwarze Rauchwolke.
Zwei Feuerwehrleute und ein Mitarbeiter des Betriebs wurden leicht verletzt.
Rauchproben wurden noch untersucht, um festzustellen, ob die Maßnahme aufgehoben werden konnte.
Die Angaben widersprechen sich: Die Anreißer nennen 500 Quadratmeter, die Artikeltexte und die den Einsatzkräften zugeschriebenen Angaben 800 Quadratmeter.