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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Ein am 19. Mai erlassener französischer Erlass schränkt die Möglichkeiten ein, Studierende aus Nicht-EU-Staaten von den differenzierten Einschreibegebühren an öffentlichen Hochschulen zu befreien. Davon sind auch marokkanische Studierende betroffen, wie Le Monde berichtet. Sie bilden die größte Gruppe unter den an französischen Hochschulen eingeschriebenen Studierenden aus Nicht-EU-Ländern. Die Regelung begrenzt damit Ausnahmen von Gebühren, die für diese internationalen Studierenden gelten.
Laut Le Monde schränkt ein am 19. Mai erlassener französischer Erlass die Möglichkeiten ein, Studierende aus Nicht-EU-Staaten von bestimmten Einschreibegebühren zu befreien.
Betroffen sind die differenzierten Einschreibegebühren, die an öffentlichen französischen Hochschulen von Studierenden aus Nicht-EU-Staaten verlangt werden.
Marokkanische Studierende sind von der Erhöhung dieser Gebühren betroffen. Sie bilden die größte Gruppe unter den Studierenden aus Nicht-EU-Ländern an französischen Hochschulen.
Der Erlass begrenzt die Befreiungsmöglichkeiten bei Gebühren, die für Studierende aus nicht europäischen Staaten gelten.
Aufgrund ihrer hohen Zahl an Einschreibungen sind marokkanische Studierende die größte der betroffenen nicht europäischen Gruppen.
Er schränkt die Möglichkeiten ein, Studierende aus Nicht-EU-Staaten von den differenzierten Einschreibegebühren zu befreien.
Dabei handelt es sich um Einschreibegebühren, die an öffentlichen französischen Hochschulen von Studierenden aus Nicht-EU-Staaten verlangt werden.
Sie bilden die größte Gruppe unter den Studierenden aus Nicht-EU-Ländern, die an französischen Hochschulen eingeschrieben sind.
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