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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Sebastian Dalkowski, Journalist der Handelsblatt, veröffentlichte am 30. Juli 2026 einen Erfahrungsbericht über seinen Weg als Anleger. 2008 schloss er eine private Rentenversicherung auf Aktienbasis ab. Nach über 15 Jahren und mehr als 20.000 Euro Beiträgen hatte er nur 1.000 Euro Gewinn gemacht – ein Ergebnis, das er auf hohe Gebühren zurückführt. Mit 42 Jahren kündigte er den Vertrag und erhielt über 20.000 Euro zur Wiederanlage zurück. Im August 2025 startete er einen Sparplan mit ökologisch ausgerichteten ETF-Produkten.
Sebastian Dalkowski, Journalist der Handelsblatt, veröffentlichte am 30. Juli 2026 einen Erfahrungsbericht über seinen Investorenpfad. Der Artikel zeigt, wie er eine private Rentenversicherung aufgab, um stattdessen in ETF zu investieren.
2008, nach seinem Studium, hatte er diese auf Aktienfonds basierende private Rentenversicherung bei einem Freund abgeschlossen. Heute bewertet er diese Entscheidung rückblickend als Fehler.
Nach über 15 Jahren und über 20.000 Euro Beiträgen hatte er nur 1.000 Euro Gewinn gemacht. Er führt dieses Ergebnis auf die hohen Gebühren des Vertrags zurück – eine Leistung schlechter als ein klassisches Sparkonto.
Nach seinem Wechsel zur Redaktion der Handelsblatt beschloss Dalkowski im Alter von 42 Jahren, seine private Altersvorsorge zu überdenken. Er kündigte seinen Rentenversicherungsvertrag und erhielt über 20.000 Euro zur Wiederanlage zurück.
Im August 2025 startete er einen Sparplan – einen automatischen monatlichen Sparplan – mit ETF-Investitionen in ökologisch ausgerichtete Produkte.
Um grüne ETF auszuwählen, befragte der Autor die Portale ecoreporter.de und faire-fonds.info sowie spezialisierte Foren.
Die von der GLS Bank und Ökoworld angebotenen ethischen Fonds verlangen höhere Gebühren. Die Titelauswahl wird dort aktiv von Menschen durchgeführt, um ein ausreichendes Nachhaltigkeitsniveau zu gewährleisten.
Ein klassischer MSCI World ETF umfasst etwa 1.500 Positionen. Seine SRI-Version – für Socially Responsible Investment (sozial verantwortungsvolles Investieren) – enthält weniger als 400.
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Laut ETF-Ratgebern für Anfänger lässt sich die Vorgehensweise zusammenfassen als: eine Onlinebank mit niedrigen Gebühren wählen, einen Sparplan auf diversifizierte ETF einrichten, einmal pro Jahr überprüfen und das Kapital mindestens zehn Jahre lang nicht anrühren.
Der Autor zitiert den linken Wirtschaftspodcast « Wohlstand für alle », der ETF empfiehlt. Der Podcast erinnert daran, dass Karl Marx selbst an der Börse spekulierte – mit relativem Erfolg.
Der Artikel nennt keine aktuellen Leistungszahlen des Sparplans, den Dalkowski im August 2025 startete. Darüber hinaus enthalten die bereitgestellten Daten keine überprüfte Definition des Begriffs ETF oder der Einrichtungen GLS Bank und Ökoworld, über ihre im Handelsblatt beschriebene Rolle hinaus.
Ein Sparplan ist ein automatisches Sparprogramm mit monatlichen Investitionen. Sebastian Dalkowski startete einen im August 2025 mit ökologisch ausgerichteten ETF-Produkten.
Nach über 15 Jahren und über 20.000 Euro Beiträgen in einer privaten Rentenversicherung hatte der Autor nur 1.000 Euro Gewinn. Er führt dies auf die hohen Gebühren zurück – eine Leistung schlechter als ein klassisches Sparkonto.
Ein klassischer MSCI World ETF umfasst etwa 1.500 Positionen. Seine SRI-Version (Socially Responsible Investment) enthält weniger als 400, da Unternehmen gemäß Nachhaltigkeitskriterien ausgeschlossen sind.
Die Titelauswahl wird aktiv von Menschen durchgeführt, um ein ausreichendes Nachhaltigkeitsniveau zu gewährleisten, was höhere Gebühren rechtfertigt.