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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Eimear Bonner, CEO von Chevron Corp., rechnet laut Bloomberg weiterhin mit hohen Raffineriemargen bei Kraftstoffen, solange die Energiemärkte unter Spannung stehen. Diesel, Flugtreibstoff und Benzin bleiben teuer, obwohl die internationalen Rohölpreise in den vergangenen drei Monaten um fast 30 % gefallen sind. Störungen bei der Produktion und im Seeverkehr in zwei nicht näher bezeichneten Kriegsgebieten verhindern, dass die niedrigeren Beschaffungskosten vollständig bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen. Wie lange die Spannungen anhalten werden, geht aus den verfügbaren Informationen nicht hervor.
Eimear Bonner, CEO von Chevron Corp., erwartet laut Bloomberg, dass die Raffineriemargen bei Kraftstoffen hoch bleiben, solange die Energiemärkte unter Spannung stehen.
Die Preise für Diesel, Flugtreibstoff und Benzin bleiben trotz des Rückgangs der internationalen Rohölpreise hoch.
Die internationalen Rohölpreise sind in den vergangenen drei Monaten um fast 30 % gefallen.
Bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ist diese Abnahme bislang nicht vollständig angekommen.
In zwei nicht näher bezeichneten Kriegsgebieten beeinträchtigen Störungen die Produktion und den Seeverkehr.
Dadurch wurden die niedrigeren Beschaffungskosten nicht vollständig an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben.
Aus den verfügbaren Informationen geht weder hervor, welche zwei Kriegsgebiete gemeint sind, noch wie lange die Spannungen an den Energiemärkten voraussichtlich dauern werden.
Störungen bei der Produktion und im Seeverkehr verhindern, dass die niedrigeren Beschaffungskosten vollständig an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben werden.
Die internationalen Rohölpreise sind in den vergangenen drei Monaten um fast 30 % gesunken.
In den verfügbaren Informationen werden Diesel, Flugtreibstoff und Benzin genannt.
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