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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Mindestens 31 Zivilisten wurden in mehreren Angriffen der ADF (Alliierten Demokratischen Kräfte) getötet — eine dschihadistische Rebellengruppe, die sich dem Islamischen Staat angeschlossen hat. Die Anschläge ereigneten sich im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo in den Tagen vor dem 28. Juli 2026, wie Le Monde berichtet. In der Provinz Ituri zwingt die Gruppe Einwohner zur Steuerzahlung und tötet Verweigerer. Die ADF haben ihre Wurzeln in Uganda und sind seit den 1990er Jahren im Osten der DR Kongo aktiv.
Die ADF (Alliierten Demokratischen Kräfte), eine dschihadistische Rebellengruppe, die sich dem Islamischen Staat angeschlossen hat, führten mehrere Anschläge im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo durch. Nach Angaben von Le Monde wurden mindestens 31 Zivilisten in wenigen Tagen getötet.
In der Provinz Ituri zwingen die ADF Bewohner zur Zahlung von Steuern. Wer zahlen ablehnt, wird hingerichtet.
Die ADF sind eine bewaffnete Gruppe ugandischen Ursprungs, gegründet 1995. Sie entstand aus Oppositionsbewegungen gegen Präsident Yoweri Museveni. Seither operiert die Gruppe im Osten der DR Kongo, wo sie seit den 1990er Jahren aktiv ist, nach Wikipedia-Angaben.
In den 2020er Jahren nutzen die ADF den Mont Hoyo — ein Kalksteinmassiv im Territorium von Irumu in der Provinz Ituri — als Rückzugsgebiet, wie Wikipedia berichtet.
Der Islamische Staat verfügt über eine Verwaltungsabteilung für Zentralafrika, die in der DR Kongo tätig ist. Dieser Organisation haben sich die ADF angeschlossen, wie Le Monde berichtet.
Die genauen Daten der einzelnen Anschläge sind in den verfügbaren Quellen nicht angegeben. Die Bilanz von 31 getöteten Zivilisten stellt ein Minimum dar: die tatsächliche Opferzahl könnte höher sein.
Die ADF (Alliierten Demokratischen Kräfte) sind eine bewaffnete Rebellengruppe ugandischen Ursprungs, gegründet 1995. Ursprünglich gegen Präsident Yoweri Museveni gerichtet, operiert die Gruppe seit den 1990er Jahren im Osten der DR Kongo und hat sich dem Islamischen Staat angeschlossen.
Nach Angaben von Le Monde wurden mindestens 31 Zivilisten in mehreren Angriffen in wenigen Tagen getötet. Diese Ziffer stellt ein Minimum dar: die endgültige Bilanz könnte höher ausfallen.
In der Provinz Ituri zwingen die ADF Bewohner zur Steuerzahlung. Wer zahlen ablehnt, wird hingerichtet, wie Le Monde berichtet. Der Mont Hoyo in dieser Provinz dient der Gruppe als Rückzugsgebiet.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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