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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 4 Min.
Eine Umfrage der in Westminster ansässigen Wellness Working Group (WWG) – einer Arbeitsgruppe für das Wohlbefinden von Abgeordnetenmitarbeitern – zeigt, dass 78 % der 530 Befragten bedrohende Mitteilungen erhalten haben. Die häufige Angst um die Sicherheit ist innerhalb von fünf Jahren von 18,7 % auf 30 % gestiegen. Die Hälfte der Mitarbeiter weist klinisch bedeutsame psychologische Belastung auf – ein Rekord seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2021. Die Daten wurden nach dem Mord an Ann Widdecombe, Sprecherin der Reform UK – einer britischen rechtsextremen Partei – veröffentlicht. Dieser Mord führte dazu, dass Premierminister Andy Burnham eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen ankündigte.
Eine Umfrage der in Westminster ansässigen Wellness Working Group (WWG) – einer Arbeitsgruppe mit Sitz in Westminster, die sich dem Wohlbefinden und der Sicherheit des Personals britischer Abgeordneter widmet und seit 2021 jährliche Umfragen durchführt – zeigt, dass 78 % der 530 Befragten bedrohende Mitteilungen erhalten haben.
Der Anteil des Personals, das « häufig, sehr häufig oder ständig » Angst um die eigene Sicherheit oder die seiner Kollegen hat, ist innerhalb von fünf Jahren von 18,7 % auf 30 % gestiegen.
Einer Studie des Dr. Ashley Weinberg (Universität Salford) zufolge weist die Hälfte der Mitarbeiter nun klinisch bedeutsame psychologische Belastung auf. Dies ist der höchste Wert, der seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2021 verzeichnet wurde.
73 Mitarbeiter berichten, « sehr häufig oder häufig » rassistischen oder diskriminierenden Äußerungen von Besuchern ausgesetzt zu sein; 188 weitere geben an, dass dies « manchmal » vorkommt.
Ein Viertel der Befragten berichtete von Druck, sich an Anforderungen zu halten, die ihre Sicherheit gefährden könnten. Darüber hinaus geben 17 Mitarbeiter an, dass keine einzige Sicherheitsempfehlung an ihren Abgeordneten umgesetzt wurde, und 59 (11 % der Befragten), dass sie nur teilweise umgesetzt wurde.
Ein Mitarbeiter berichtet von zwei physischen Angriffen innerhalb des letzten Jahres.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Die WWG fordert, dass Sicherheitsmaßnahmen systematisch auf das Personal der Abgeordneten ausgedehnt werden, auch wenn der Abgeordnete nicht anwesend ist. Die Organisation unterstreicht, dass diese Mitarbeiter oft de facto als Vertreter ihres Abgeordneten fungieren.
Die Fähigkeit des Personals der Abgeordneten, ihre Aufgaben sicher auszuführen, ist von grundlegender Bedeutung für unsere Demokratie. Missbrauch und Einschüchterung sind völlig inakzeptabel.
— Sprecher des House of Commons
Die Umfrage wurde im Kontext des Mordes an Ann Widdecombe, ehemaliger konservativer Ministerin und Sprecherin der Reform UK – einer britischen rechtsextremen, populistischen und nationalkonservativen Partei, gegründet 2019 – veröffentlicht. Sie starb am 8. Juli 2026 in Haytor Vale. Laut The Guardian, der einzigen verfügbaren Quelle zu diesem Punkt, wurde Joshua Kerry, 28 Jahre alt, aus Rotherham (South Yorkshire), des Mordes angeklagt.
Premierminister Andy Burnham kündigte als Reaktion auf diesen Mord eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen für Abgeordnete an.
Das Vereinigte Königreich hat in einem Jahrzehnt bereits zwei Morde an Parlamentariern erlebt: Jo Cox, getötet am 16. Juni 2016 in Birstall (West Yorkshire), und David Amess, erstochen am 15. Oktober 2021 während einer Wahlkreissprechstunde in Leigh-on-Sea (Essex). Jedes dieser Ereignisse führte zu einer Überprüfung der Schutzmaßnahmen für Abgeordnete.
Die Anklage gegen Joshua Kerry wegen des Mordes an Ann Widdecombe wird nur von einer Quelle bestätigt (The Guardian). Der genaue Inhalt der Maßnahmen, die Premierminister Andy Burnham ankündigen wird, sowie deren Zeitplan sind noch nicht bekannt.
Die Wellness Working Group ist eine in Westminster ansässige Arbeitsgruppe, die sich dem Wohlbefinden und der Sicherheit des Personals britischer Abgeordneter widmet. Seit 2021 führt sie jährliche Umfragen durch, um psychologische Belastung, erhaltene Drohungen und Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern der Abgeordneten zu messen.
Reform UK, ehemals Brexit-Partei, ist eine britische rechtsextreme, populistische, euroskeptische und nationalkonservative Partei, gegründet im Februar 2019. Ann Widdecombe, eine ehemalige konservative Ministerin, war zum Zeitpunkt ihrer Ermordung im Juli 2026 die Sprecherin der Partei.
Ja. Der Anteil des Personals, das häufig Angst um seine Sicherheit hat, ist von 18,7 % im Jahr 2021 auf 30 % im Jahr 2026 gestiegen. Klinische psychologische Belastung betrifft nun die Hälfte der Mitarbeiter, den höchsten Stand seit Beginn der Erhebungen.
Ja. Jo Cox wurde am 16. Juni 2016 in Birstall (West Yorkshire) getötet und David Amess am 15. Oktober 2021 in Leigh-on-Sea (Essex). Der Mord an Ann Widdecombe im Juli 2026 ist der dritte in zehn Jahren.
Die WWG fordert, dass Sicherheitsmaßnahmen systematisch auf das Personal der Abgeordneten ausgedehnt werden, auch wenn der Abgeordnete nicht anwesend ist. Derzeit berichten 17 Mitarbeiter, dass keine Empfehlungen ihres Abgeordneten umgesetzt wurden, und 59, dass diese nur teilweise umgesetzt wurden.