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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Mehrere Brände in Europa binden Rettungskräfte: Spanien und Griechenland melden Todesopfer und Evakuierungen. Hunderte von Feuerwehrleuten kämpfen gegen mehrere Brände im Norden Portugals, wo fünf Feuerwehrleute verletzt wurden. Im Hohen Venn an der belgisch-deutschen Grenze verbrannten etwa 3 000 Hektar. Rund 600 Einwohner wurden in Belgien, weitere in Frankreich, Kroatien und auf griechischen Inseln evakuiert.
Hunderte von Feuerwehrleuten wurden am Wochenende gegen mehrere Brände im Norden Portugals mobilisiert. Die Einsätze betreffen insbesondere Torre de Moncorvo, Boticas, Chaves und Dine in der Nähe der spanischen Grenze.
Fünf Feuerwehrleute wurden Samstag in Dine verletzt.
Im Hohen Venn verbrannten zwischen Freitag und Sonntagmorgen etwa 3 000 Hektar. Lost in the Jungle berichtet, dass rund 600 Einwohner Samstag evakuiert wurden, insbesondere in Sourbrodt und Bütgenbach.
Mehr als 250 Feuerwehrleute und Rettungskräfte waren mit zwei schwedischen Flugzeugen und vier Hubschraubern im Einsatz. Belgien forderte europäische Verstärkung an; niederländische und schwedische Geräte kamen zur Unterstützung hinzu.
Das schwierige Gelände und der schwierige Zugang zu diesem Waldschutzgebiet erschwerten die Einsätze. Die beiden Feuerfronten, die gegen Jalhay und Monschau vorrückten, waren jedoch Sonntagachmittag unter Kontrolle.
Keine Wohngebäude waren in Belgien betroffen. Die Brandursache blieb ungeklärt.
Die deutsche Stadt Monschau mit 12 000 Einwohnern ordnete Sonntagabend die sofortige Evakuierung von zwei Straßen an. Dies war eine Reaktion auf die Ausbreitung des belgischen Brandes, die Rauchentwicklung und die Wettervorhersage.
Die Stadtverwaltung gab ihre Mitteilung gegen 20:30 Uhr GMT, also 22:30 Uhr MESZ, ab. Alarme wurden ausgegeben und eine Schule bot temporäre Unterkunft für die Einwohner.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Nach Angaben einer einzigen Quelle starb Sonntag ein spanischer Soldat in Aragonien. Sein Lastwagen stürzte in eine Schlucht während eines Einsatzes gegen einen Waldbrand ab und verletzte vier weitere Insassen.
Aragonien setzte Sonntag einen von der Quelle als Rekord beschriebenen Einsatztrupp ein. Hundert französische Feuerwehrleute und Luftunterstützung verstärkten die Einsätze.
In Andalusien konnten Hunderte evakuierte Personen Sonntag in ihre Häuser zurückkehren. Das Feuer, nach zehn Tagen als beherrscht erklärt, hatte mehr als 25 000 Hektar zerstört.
Auf der Insel Skyros breitete sich ein Samstag zur Mittagszeit im Kiefernwald von Atsitsa ausgebrochener Brand unter heftigen Winden nach Nordwesten aus. Am Sonntagachmittag war er mit Unterstützung von Wasser-Hubschraubern im Begriff, unter Kontrolle zu kommen.
Eine einzige Quelle meldet zwei Todesfälle in der Nähe des Peristeria-Strandes auf der Insel Salamis. Zwei fast gleichzeitig ausgebrochene Brände führten dort Sonntag zur Evakuierung von Hunderten von Personen.
In den Landes war das seit vier Tagen bekämpfte Feuer Sonntagabend weniger intensiv, aber noch nicht unter Kontrolle. Die erste Welle evakuierter Einwohner durfte zurückkehren.
Seit Donnerstag hat das Feuer 1 700 Hektar Kiefernwälder zerstört und die Evakuierung von 650 Einwohnern verursacht. Keine Sachschäden wurden gemeldet.
An der kroatischen Adriaküste zwang ein Brand mehr als 2 000 Menschen zur Evakuierung. Vierzig Personen wurden verletzt.
Zwischen Freitag und Sonntagmorgen verbrannten etwa 3 000 Hektar.
Rund 600 Einwohner erhielten Samstag den Befehl zur Evakuierung, insbesondere in Sourbrodt und Bütgenbach.
Hunderte von Feuerwehrleuten bekämpfen mehrere Brände, und fünf Feuerwehrleute wurden in Dine verletzt.
Die erste Welle evakuierter Einwohner durfte Sonntagabend zurückkehren.
Eine einzige Quelle meldet zwei Todesfälle auf Salamis, wo Hunderte von Personen evakuiert wurden.