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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
BMW plant in Deutschland den Abbau von bis zu 8.000 Stellen. Betroffen sind vor allem Verwaltung und Entwicklung, nicht aber die Produktion. Laut The Guardian hat der Autobauer mit den Arbeitnehmervertretern ein freiwilliges Ausscheidungsprogramm vereinbart. BMW begründet die Veränderungen mit dem technologischen Wandel, geopolitischen Unsicherheiten, veränderten Märkten und der Entwicklung in China. Auch Volkswagen und Porsche planen umfangreiche Personalkürzungen. Porsche meldete zugleich einen höheren Vorsteuergewinn, während die Verkäufe in China deutlich sanken. Aston Martin wies für das zweite Quartal 2026 einen höheren Verlust als im Vorjahr aus.
BMW plant in Deutschland den Abbau von bis zu 8.000 Stellen. Die Kürzungen betreffen vor allem die Verwaltung und die Entwicklung; Arbeitsplätze in der Produktion sollen nicht wegfallen.
Wie The Guardian berichtet, kündigte ein BMW-Sprecher am Mittwoch ein mit den Arbeitnehmervertretern vereinbartes freiwilliges Ausscheidungsprogramm an.
Die bereitgestellte geprüfte Definition des an der Vereinbarung beteiligten internen Gremiums bezieht sich nicht auf BMW. Das Gremium lässt sich deshalb auf dieser Grundlage nicht näher erläutern.
Milan Nedeljković, zuvor Produktionsvorstand bei BMW, übernahm im Mai den Vorstandsvorsitz.
BMW führt die Veränderungen seines Geschäftsumfelds auf den technologischen Wandel in der Automobilindustrie, geopolitische Unsicherheiten und die Entwicklung der Märkte zurück.
Auch die Entwicklungen in China nennt der Konzern als einen Faktor, der seine operativen Rahmenbedingungen verändert.
Volkswagen bestätigte am Freitag, bis zu 100.000 Stellen bei einer Gesamtbelegschaft von 650.000 Beschäftigten streichen zu wollen.
Der Konzern plant außerdem die Schließung von vier Werken und will die Zahl der produzierten Modelle halbieren.
Porsche vereinbarte in dieser Woche den Abbau weiterer 5.000 Stellen. Damit steigt die Zahl der bis 2035 vorgesehenen Abgänge auf 9.000, was einem Fünftel der Belegschaft entspricht.
Porsche meldete am Mittwoch einen Vorsteuergewinn von 1,4 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor waren es 1,1 Milliarden Euro gewesen.
Im ersten Halbjahr 2026 brach der Porsche-Absatz in China um 30 Prozent auf 14.500 Fahrzeuge ein. Über den gesamten Konzern hinweg betrug der Rückgang 17 Prozent.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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In Nordamerika belastete nach Unternehmensangaben zudem die von Donald Trump veranlasste Abschaffung der Förderungen für Elektroautos, darunter den Porsche Taycan, den Absatz.
Aston Martin meldete am Mittwoch für das zweite Quartal 2026 einen Vorsteuerverlust von 89 Millionen Pfund, nach 61 Millionen Pfund ein Jahr zuvor.
Für das gesamte erste Halbjahr 2026 summierte sich der Verlust auf 154 Millionen Pfund.
Nach der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen stieg die Aktie um 3,5 Prozent. Der Umsatz nahm um 38 Prozent auf 629 Millionen Pfund zu.
Aston Martin ist seit 2018 an der Londoner Börse notiert. Lawrence Stroll rettete das Unternehmen Anfang 2020.
Bereits im Februar hatte der Hersteller bei seiner vorherigen Entlassungsrunde ein Fünftel seiner Belegschaft abgebaut.
BMW hat in den verfügbaren Angaben nicht aufgeschlüsselt, wie viele Stellen jeweils in der Verwaltung und in der Entwicklung wegfallen sollen.
Die verfügbaren Informationen nennen mit 8.000 Stellen lediglich eine Obergrenze. Die endgültige Zahl der Abgänge steht nicht fest.
BMW plant in Deutschland den Abbau von bis zu 8.000 Stellen.
Die Kürzungen betreffen vor allem Verwaltung und Entwicklung, nicht aber die Produktion.
BMW hat ein mit den Arbeitnehmervertretern vereinbartes freiwilliges Ausscheidungsprogramm gestartet.
Ja. Volkswagen plant bis zu 100.000 Stellenstreichungen bei insgesamt 650.000 Beschäftigten.
Porsche plant bis 2035 insgesamt 9.000 Abgänge, was einem Fünftel der Belegschaft entspricht.