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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
In Billings im US-Bundesstaat Montana sind am Sonntagabend mehrere Menschen, darunter Kinder, in einem später durch ein Feuer zerstörten Haus getötet worden. Die Polizei spricht von einem familiären Konflikt. Bis Dienstagmorgen nannten die Behörden weder die genaue Zahl noch Alter oder Namen der Todesopfer. Der mutmaßliche Täter wurde mit einer Schussverletzung außerhalb des Hauses gefunden und starb später im Krankenhaus. Nach Angaben des Sheriffs waren unter den Getöteten mehrere Erwachsene und Minderjährige. Die Untersuchung des Tatorts wird durch Brand- und Löschwasserschäden erschwert. Für Mittwoch ist eine weitere Mitteilung der Behörden angekündigt.
In Billings im US-Bundesstaat Montana sind am Sonntagabend mehrere Menschen, darunter Kinder, in einem Wohnhaus erschossen worden, wie The Guardian berichtet. Das Gebäude wurde anschließend durch ein Feuer zerstört.
Die Polizei bezeichnete den Fall als familiären Konflikt. Bis Dienstagmorgen hatten die Behörden weder die genaue Zahl der Todesopfer noch deren Alter oder Identität bekannt gegeben.
Der Sheriff von Yellowstone County, Kent O’Donnell, erklärte am Montag, alle angegriffenen Personen seien gestorben. Unter den Opfern seien mehrere Erwachsene und mehrere Minderjährige.
Die Todesopfer seien identifiziert worden, sagte O’Donnell. Ihre Zahl, Namen und Altersangaben sollten jedoch nicht sofort veröffentlicht werden.
Die Feuerwehr musste warten, bis die Polizei den Einsatzort gesichert hatte. Möglicherweise wurde ihr Einsatz zusätzlich durch Probleme beim Zugang zu Wasser erschwert, während sich das Feuer weiter ausbreitete.
Die Schäden durch den Brand und das Löschwasser dürften die Untersuchung des Tatorts und die Sicherung von Beweismitteln verzögern.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Zum Motiv und zur Ursache des Feuers machten die Behörden zunächst keine Angaben. Sie forderten die Öffentlichkeit auf, den Bereich während der Beweissicherung zu meiden.
Die Polizei von Billings erklärte, sie begrenze die veröffentlichten Informationen bewusst, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden.
In einem getrennten Fall in Forest Grove im ländlichen Oregon wurden fünf Menschen von einem Mann getötet, der anschließend mutmaßlich durch Suizid starb.
Die fünf Todesopfer wurden am Dienstag als Mary Elizabeth Kimsey, 85, Rowan Karla Kimsey, 60, Stella Jade Kimsey, 26, Linsey Mae Haraldsen, 26, und Alvin Raymond Chu, 27, identifiziert.
Der mutmaßliche Täter war Benjamin C. Parker, 36, der Partner von Stella Kimsey. Rowan und Mary Kimsey waren die Mutter beziehungsweise die Großmutter von Stella Kimsey.
Das Gun Violence Archive, das für seine Zählung Fälle mit mindestens vier getöteten Opfern berücksichtigt, verzeichnet seit Jahresbeginn mindestens 16 Massenmorde in den USA.
Sollte die Opferzahl in Montana bestätigt werden, würde die Gesamtzahl auf 17 steigen. Fünf dieser Fälle hätten sich im August ereignet.
Eine im Juli 2023 veröffentlichte Untersuchung des Indianapolis Star kam zu dem Ergebnis, dass in den USA durchschnittlich alle fünf Tage ganze Familien ausgelöscht werden.
Die Behörden sprechen von mehreren getöteten Erwachsenen und Minderjährigen, haben aber keine genaue Zahl veröffentlicht. Eine Online-Spendenaktion nennt acht Todesopfer; diese Angabe ist behördlich nicht bestätigt.
Er wurde außerhalb des Hauses mit einer Schussverletzung gefunden und starb später im Krankenhaus. Die Verletzung soll er sich selbst zugefügt haben.
Die Polizei von Billings will nach eigenen Angaben die laufenden Ermittlungen schützen. Zudem erschweren Brand- und Löschwasserschäden die Untersuchung des Tatorts.
Die Behörden haben für Mittwoch eine weitere Mitteilung angekündigt.