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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 4 Min.
Ein Fahrzeug ist am Samstagabend, 25. Juli 2026, in die Menge des Christopher Street Day (CSD) in Berlin gefahren und hat mindestens eine Person getötet und 16 weitere verletzt. Die Polizei gab am Sonntag eine Fahndung für den Verdächtigen Abdul B., 21 Jahre alt, aus, der nach Angaben der Behörden mit dem islamistischen Milieu verbunden sein soll. Das Fahrzeug wurde im Tiergarten verlassen aufgefunden. Mehr als 2.200 Polizisten waren bereits zur Sicherung der Veranstaltung im Einsatz. Berlins Bürgermeister und Bundeskanzler Friedrich Merz verurteilten die Tat.
Ein Fahrzeug ist am Samstagabend, 25. Juli 2026, auf der Christopher Street Day (CSD) – Feier und Protesttag für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen – in die Menge gefahren, wie Le Temps berichtet. Der Anschlag forderte mindestens ein Todesopfer und verletzte 16 Menschen.
Der Ort der Auswirkung lag mehrere hundert Meter von der Hauptbühne an der Brandenburger Tor entfernt, wo seit Freitag Konzerte stattfanden. Nach Angaben einer einzigen Quelle wurden 30 schockierte Zeugen vor Ort versorgt.
Das Fahrzeug – ein Minivan oder kleines SUV, nach dem Aufprall völlig verformt – wurde im Tiergarten verlassen aufgefunden, einem Waldgebiet Berlins, in dem der CSD-Zug endet. Die Polizei sucht nach «einer oder mehreren Personen», die das Fahrzeug verlassen haben.
Mehrere Passanten berichteten auch nach dem Vorfall von Messerstechereien, laut der offiziellen Fahndung der Polizei.
Die Berliner Polizei gab am Sonntag, 26. Juli 2026, eine offizielle Fahndung für den Verdächtigen ab, der sich als Abdul B., 21 Jahre alt und 1,90 m groß identifiziert hat.
Sprecher Florian Nath erklärte, dass der Verdächtige mit dem «islamistischen Milieu» verbunden sein soll.
Mehr als 2.200 Polizisten waren bereits am Morgen des 25. Juli zur Sicherung des CSD mobilisiert. Nach dem Anschlag wurden Verstärkungskräfte aus anderen deutschen Regionen sowie Hubschrauber mit Wärmebildkameras eingesetzt.
Die CSD-Organisatoren brachen die Feierlichkeiten ab – Konzerte und Kirmesstände – und forderten die Teilnehmer auf, nach Hause zu gehen. Die Ereignisse hatten sich ereignet, als bereits ein großer Teil der Teilnehmer den Bereich verlassen hatte.
Anschlag auf unsere offene und weltoffene Gesellschaft
— Kai Wegner, Bürgermeister von Berlin
Berlins Bürgermeister Kai Wegner bezeichnete das Ereignis als «Anschlag auf unsere offene und weltoffene Gesellschaft». Der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt nutzte ebenfalls den Begriff «Anschlag».
werden mit besonderer Entschlossenheit alles Licht auf diese abscheuliche Tat werfen und deren Bestrafung sicherstellen
— Sprecher der Bundesregierung, über Bundeskanzler Friedrich Merz und seinen Innenminister
Ein Sprecher der Bundesregierung erklärte, dass Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Innenminister «mit besonderer Entschlossenheit alles Licht auf diese abscheuliche Tat werfen und deren Bestrafung sicherstellen» werden.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Der Verdächtige Abdul B. war zum Zeitpunkt der Fahndungsveröffentlichung nicht festgenommen worden. Die Polizei gibt an, nach «einer oder mehreren Personen» zu suchen, ohne die genaue Anzahl der Verdächtigen anzugeben.
Es ist unklar, ob die nach dem Vorfall gemeldeten Messerstechereien zu Opfern führten, die von den bereits gezählten 16 Verletzten verschieden sind.
Nach Angaben einer einzigen Quelle findet der Anschlag zwei Monate vor der Berliner Wahl statt, in einem Kontext, in dem Bürgermeister Wegner nicht mehr angetreten ist und in dem Umfragen die CDU des Bundeskanzlers Merz in einem engen Rennen mit der extremen Rechten und der radikalen Linken zeigen.
Der CSD ist ein Tag der Feier, des Gedenkens und der Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen. Die größten Paraden in deutschsprachigen Regionen finden in Köln und Berlin statt.
Nein. Die Berliner Polizei gab am 26. Juli 2026 eine Fahndung für Abdul B., 21 Jahre alt und 1,90 m groß, aus. Er war zum Zeitpunkt der verfügbaren Informationen noch nicht festgenommen worden.
Berlins Bürgermeister Kai Wegner, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Polizeisprecher Florian Nath verwendeten alle den Begriff «Anschlag». Nath erwähnte einen Zusammenhang des Verdächtigen mit dem «islamistischen Milieu».
Nein. Die Organisatoren brachen die Feierlichkeiten ab – Konzerte und Kirmesstände – und forderten die Teilnehmer auf, nach Hause zu gehen.