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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Ein 18-jähriger belgischer Student hat am 12. August 2026 bei Kanalarbeiten in Sint-Gillis-Dendermonde einen Goldschatz im geschätzten Wert von 9 Millionen Euro entdeckt. Kobe arbeitete während des Sommers als Bauarbeiter und stieß unter einer ehemaligen Brauerei auf Goldmünzen, Nuggets und nummerierte Barren. Sie lagen in einem eingemauerten Sack in einer Kellerwand. Der Fund wird vorläufig in einer gesicherten Einrichtung in Brüssel verwahrt. Die Behörden prüfen, ob das Gold gestohlen wurde oder aus kriminellen Aktivitäten stammt. Zudem wird ein komplexer zivilrechtlicher Streit erwartet. Mögliche Eigentümer können mindestens fünf Jahre lang Ansprüche geltend machen.
Kobe, ein 18-jähriger belgischer Student, entdeckte am 12. August 2026 in Sint-Gillis-Dendermonde einen Goldschatz im geschätzten Wert von 9 Millionen Euro. Der Ort liegt rund 30 Kilometer nordwestlich von Brüssel. Kobe arbeitete während des Sommers als Bauarbeiter und hob Gräben für ein Kanalisationsnetz aus, wie The Guardian berichtete.
Der Schatz besteht aus Goldmünzen, Nuggets und nummerierten Barren. Die Gegenstände befanden sich in einem Sack, der in der Wand eines Kellers unter einer zur ehemaligen Brauerei gehörenden Villa eingemauert war.
Kobe und seine Kollegen verständigten sofort die Polizei und informierten CAW Oost-Vlaanderen. Der Fund wurde in eine gesicherte Einrichtung in Brüssel gebracht und bleibt dort, während seine rechtmäßigen Eigentumsverhältnisse untersucht werden.
Das Baugelände gehört zur ehemaligen Brauerei an der Van Langenhovestraat. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts für ihren Eigentümer Theophilus Van Assche errichtet. Die Bierproduktion begann 1899 und endete 1970.
CAW Oost-Vlaanderen, eine Organisation der Sozialhilfe in Ostflandern, lässt das denkmalgeschützte Gebäude vollständig renovieren. Dort sollen Büros und Wohnungen entstehen.
Nach Angaben von Hanne Ollevier von der Staatsanwaltschaft Ostflandern müssen die Behörden zunächst klären, ob die Barren gestohlen wurden oder aus kriminellen Aktivitäten stammen. Erwartet wird außerdem ein komplexer Zivilstreit zwischen den beteiligten Bauunternehmen, CAW Oost-Vlaanderen und den Nachfahren der Familie Van Assche.
Nach belgischem Recht müssen die Finder mindestens fünf Jahre warten. In diesem Zeitraum können mögliche Eigentümer Ansprüche auf den Schatz geltend machen.
Kobe, ein 18-jähriger belgischer Student, fand ihn während seiner Sommerarbeit als Bauarbeiter.
Er lag in einem eingemauerten Sack in einer Kellerwand unter einer Villa der ehemaligen Brauerei an der Van Langenhovestraat in Sint-Gillis-Dendermonde.
Der Schatz wird in einer gesicherten Einrichtung in Brüssel verwahrt. Die Behörden untersuchen seine Herkunft und die rechtmäßigen Eigentumsverhältnisse.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Das belgische Recht sieht eine Wartefrist von mindestens fünf Jahren vor, in der mögliche Eigentümer den Schatz beanspruchen können.