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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Ein von der Landesrechnungshof, der regionalen Prüfbehörde Baden-Württembergs, am 20. Juli 2026 vorgestellter Bericht führt zur Auflösung des Landesmedienzentrum (LMZ), einer öffentlichen Einrichtung mit 350 Mitarbeitern und einem jährlichen Budget von etwa 30 Millionen Euro unter der Kontrolle des Kultusministeriums des Landes. Die Prüfer stellten völlig unangemessene Ausgabenpraktiken fest: ein Videostudio für 1,2 Millionen Euro – das Doppelte des geplanten Betrags –, Kryptowährungskäufe im Wert von 33.000 Euro und ein übergroßes Fuhrpark. Die Mitarbeiter widmen nur 30 % ihrer Zeit ihren Hauptaufgaben.
Das Landesmedienzentrum (LMZ) Baden-Württemberg, eine öffentliche Einrichtung mit 350 Mitarbeitern und einem jährlichen Budget von etwa 30 Millionen Euro, wird aufgelöst. Die Entscheidung folgt auf einen Audit-Bericht, der am 20. Juli 2026 vom Landesrechnungshof, der regionalen Prüfbehörde des Landes, vorgestellt wurde, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet.
Der Bericht stellt fest, dass die Mitarbeiter nur 30 % ihrer Arbeitszeit ihren Hauptaufgaben widmen.
Ein während der Covid-19-Pandemie errichtetes Videostudio kostete 1,2 Millionen Euro – das Doppelte des geplanten Betrags. Untergenutzt dient es unter anderem zur Produktion von "digitalen Weihnachtsgrüßen".
Mitarbeiter kauften Kryptowährungen im Wert von 33.000 Euro unter Berufung auf Testzwecke.
Der Fuhrpark der Einrichtung wird von den Prüfern als übergroß bewertet.
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Die Prüfer kommen zu dem Ergebnis, dass dem LMZ "strategische und operative Zieldefinitionen" sowie "einheitliches Prozessmanagement" fehlen. Seine Ausgabenpraktiken werden im Kontext einer öffentlichen Verwaltung als völlig unangemessen bewertet.
Das LMZ ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts, deren rechtliche Aufsicht beim Kultusministerium Baden-Württemberg liegt. Die Mängel erstrecken sich über die Amtszeiten der früheren Ministerinnen Susanne Eisenmann (CDU) und ihrer Nachfolgerin Theresa Schopper (Grüne).
Die Modalitäten und der Zeitplan für die Auflösung sind in den verfügbaren Quellen nicht angegeben. Das Schicksal der 350 Mitarbeiter wurde nicht bekannt gegeben. Eine offizielle Stellungnahme der früheren Ministerinnen oder der Leitung des LMZ ist nicht berichtet. Die genaue institutionelle Mission des Landesmedienzentrum wird auch in den konsultierten Quellen nicht beschrieben.
Das LMZ ist eine öffentliche Einrichtung des Landes Baden-Württemberg unter der Aufsicht des Kultusministeriums mit 350 Mitarbeitern und einem jährlichen Budget von etwa 30 Millionen Euro. Seine genaue institutionelle Mission wird in den verfügbaren Quellen nicht beschrieben.
Der Landesrechnungshof stellte am 20. Juli 2026 einen Bericht vor, der völlig unangemessene Ausgabenpraktiken aufzeigt: ein Videostudio für 1,2 Millionen Euro untergenutzt, Kryptowährungskäufe für 33.000 Euro, ein übergroßer Fuhrpark und nur 30 % der Zeit für Hauptaufgaben.
Das LMZ unterliegt dem Kultusministerium Baden-Württemberg. Die Mängel traten während der Amtszeiten der früheren Ministerinnen Susanne Eisenmann (CDU) und Theresa Schopper (Grüne) auf.
Das Schicksal der Mitarbeiter und die mögliche Übernahme der Aufgaben des LMZ werden in den verfügbaren Quellen zu diesem Zeitpunkt nicht erwähnt.
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