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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Die australische Bundesregierung beendet am 2. August 2026 um Mitternacht die Reduktion der Bundeskraftstoffsteuer, wie Schatzmeister Jim Chalmers bestätigt hat. Diese Steuer, die am 1. April eingeführt wurde, war von 52,6 auf 20,6 Cents pro Liter gesenkt worden, um die Ölkrise durch die Schließung der Straße von Hormuz zu bewältigen. Eine halbjährliche Indexierung zur Inflation führt nun zu einem Steuersatz von etwa 53,7 Cents pro Liter. Der Großhandelspreis für Normalbenzin sollte in ein bis zwei Wochen von 1,83 auf etwa 2,00 australische Dollar pro Liter steigen.
Die australische Bundesregierung hat die Reduktion der Bundeskraftstoffsteuer – eine Steuer, die pro Liter Benzin und Diesel erhoben wird – um Mitternacht am 2. August 2026 beendet. Schatzmeister Jim Chalmers, der die Beendigung bestätigt hat, machte deutlich, dass sie niemals als permanent konzipiert war.
Seit dem 1. April 2026 war diese Steuer von 52,6 auf 20,6 Cents pro Liter gesenkt worden – eine Reduktion von 32 Cents pro Liter auf Großhandelspreis. Die Maßnahme wurde dann bis zum 2. August verlängert, allerdings mit einem erhöhten Satz von 36,6 Cents pro Liter, was die Reduktion auf nur noch 16 Cents pro Liter verringerte.
Gleichzeitig mit der Beendigung der Reduktion wurde die Steuer ihrer halbjährlichen Indexierung zur Inflation unterzogen. Nach Angaben des Australian Tax Office beträgt der Satz nun etwa 53,7 Cents pro Liter.
Die Steuerreduktion war Teil eines Pakets wirtschaftlicher Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung, das als Reaktion auf die Ölkrise durch die Schließung der Straße von Hormuz eingeführt wurde.
Die Maßnahme sollte die australischen Steuerzahler 2,55 Milliarden Dollar kosten. Ökonomen hatten gewarnt, dass sie die Inflation verschärfen könnte.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Ian Jeffreys, Sprecher des RACQ, schätzt, dass der Preisanstieg ein bis zwei Wochen brauchen wird, um sich an den Zapfsäulen bemerkbar zu machen, wie dies auch bei der Anpassung im Juli der Fall war.
Bei Großhandelspreisen sollte Normalbenzin von etwa 1,83 auf 2,00 australische Dollar pro Liter steigen. Diesel sollte zwischen 2,35 und 2,40 australischen Dollar pro Liter erreichen.
Scott French, Dozent für Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Neudsüdwales (UNSW), warnt seit März 2026: Die künstliche Senkung des Treibstoffpreises stört das Preissignal, das Verbraucher anregen soll, ihren Verbrauch zu senken.
hat eine wirklich wichtige Rolle gespielt, um den Druck auf die Lebenshaltungskosten zu lindern
— Jim Chalmers, australischer Schatzmeister, zur Kraftstoffsteuerreduktion
Das genaue Ausmaß der Auswirkungen auf die Tankstellenpreise hängt von den Praktiken der Vertreiber und der Entwicklung des internationalen Ölmarktes ab. Darüber hinaus ist die vollständige Bedeutung des Akronyms RACQ in den verfügbaren Quellen für diesen Artikel nicht angegeben.
Es handelt sich um eine Bundessteuer, die pro Liter Benzin oder Diesel erhoben wird. Vor der Ölkrise 2026 lag ihr Satz bei 52,6 Cents pro Liter.
Die Maßnahme war laut Schatzmeister Jim Chalmers nie als dauerhaft konzipiert. Sie wurde eingeführt, um den Schock der Ölkrise durch die Schließung der Straße von Hormuz zu bewältigen.
Der Großhandelspreis für Normalbenzin sollte von etwa 1,83 auf 2,00 australische Dollar pro Liter steigen. Diesel sollte etwa 2,35–2,40 Dollar pro Liter erreichen, laut Ian Jeffreys vom RACQ.
Laut Ian Jeffreys vom RACQ sollte die Erhöhung etwa ein bis zwei Wochen brauchen, um sich auszuwirken, wie dies auch bei der Anpassung im Juli 2026 der Fall war.
Die Reduktion der Kraftstoffsteuer sollte 2,55 Milliarden australische Dollar für die australischen Steuerzahler kosten.