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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 4 Min.
Die Berliner Polizei hat am Sonntagmorgen, 26. Juli 2026, einen Fahndungsaufruf gegen Abdul B., 21 Jahre alt, eingeleitet. Der Verdächtige wird verdächtigt, am Samstag, 25. Juli, absichtlich mit einem Mietwagen in die Menge des Christopher Street Day (CSD) – eine Demonstration für LGBTQ-Rechte – in der Nähe des Brandenburger Tores gefahren zu sein. Nach Polizeiangaben soll der Verdächtige zudem Opfer mit einem Messer angegriffen haben. Mehrere Menschen wurden verletzt. Der Verdächtige ist der Berliner Polizei bekannt und wird der Islamisten-Szene der Stadt zugeordnet. Abdul B. war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht gefasst.
Am Samstag, 25. Juli 2026, in den Abendstunden ist ein Mann nach Angaben der Berliner Polizei absichtlich mit einem Mietwagen in die Menge des CSD (Christopher Street Day) gefahren. Der CSD ist ein Festtag zur Bewahrung und Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen.
Der Verdächtige, identifiziert als Abdul B., 21 Jahre alt, hatte den Fahrzeug gemietet. Er fuhr in den Tiergarten von der südlichen Seite ein, in Höhe der Lennéstraße, um die Tat zu begehen.
Abdul B. soll seine Opfer zudem mit einem Messer angegriffen haben. Die Polizei teilt mit, dass «mehrere Personen durch Schnittwaffen verletzt wurden».
Der Verdächtige ist der Berliner Polizei bekannt und wird der islamistischen Szene der Hauptstadt zugeordnet.
Ein offizieller Fahndungsaufruf wurde am frühen Sonntagmorgen, 26. Juli, verbreitet. In der Nacht durchsuchten Spezialeinsatzkräfte eine Wohnung in Schöneberg, fanden den Verdächtigen dort aber nicht.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Nach dem Jahresbericht 2025 des Verfassungsschutzes Berlin zählt die radikalisierte islamistische Szene der Hauptstadt etwa 2 400 Personen, von denen mehr als 900 als gewalttätig eingestuft werden.
Die salafistische Bewegung – eine Strömung des Sunnitischen Islam, die zu einer Rückkehr zu den Praktiken der ersten Muslime aufruft, laut Wikipedia – umfasst dort etwa 1 100 Individuen, davon 350 als gewalttätig eingestuft. Die gewalttätige pro-palästinensische Bewegung wird auf etwa 200 Personen geschätzt.
Dieser Anschlag erinnert an den Anschlag vom 19. Dezember 2016 auf dem Weihnachtsmarkt des Breitscheidplatzes – ein großer öffentlicher Platz im Zentrum des ehemals Westberlin. An jenem Tag hatte der Tunesier Anis Amri einen Lastwagen gestohlen und dabei seinen Fahrer getötet, bevor er in die Menge fuhr und elf Personen tötete. Amri wurde einige Tage später in Italien erschossen.
Seitdem setzen die Berliner Behörden bei allen großen öffentlichen Veranstaltungen der Stadt Fahrzeugsperr-Maßnahmen ein.
Die genaue Zahl der Verletzten ist nicht präzisiert in den verfügbaren Informationen. Die Polizei erwähnt nur «mehrere Personen» Betroffene; die endgültige Bilanz steht noch aus.
Die Durchsuchung des Moschee-Geländes in Wedding in der Nacht vom 25. auf 26. Juli wird nur von einer Quelle berichtet – der Berliner Morgenpost, zitiert von der FAZ. Es war kein Zusammenhang zum Anschlag etabliert worden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Abdul B. war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels noch auf der Flucht.
Anmerkung: Die institutionelle Definition des Verfassungsschutzes – Behörde, deren Bericht im Kontext zitiert wird – war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung über unsere Referenzquellen nicht verfügbar.
Der CSD ist ein Tag der Feier, des Gedenkens und der Demonstration für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen, der ihren Rechten und dem Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung gewidmet ist. Die größten Umzüge in den deutschsprachigen Regionen finden in Köln und Berlin statt.
Nein. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war Abdul B., 21 Jahre alt, noch auf der Flucht. Ein offizieller Fahndungsaufruf wurde am Morgen des 26. Juli 2026 von der Berliner Polizei verbreitet.
Abdul B. hatte einen Mietwagen und fuhr damit in den Tiergarten von der südlichen Seite (Lennéstraße) ein, um in die Menge in der Nähe des Brandenburger Tores zu fahren. Nach vorliegenden Informationen soll er auch Opfer mit einem Messer angegriffen haben.
Ja. Am 19. Dezember 2016 war der Tunesier Anis Amri mit einem gestohlenen Lastwagen in die Menge des Weihnachtsmarktes auf dem Breitscheidplatz gefahren und hatte elf Personen getötet sowie Dutzende verletzt. Dieser Anschlag führte zu verstärkten Fahrzeugsperr-Maßnahmen bei allen großen Berliner Veranstaltungen.
Nach dem Bericht 2025 des Verfassungsschutzes Berlin zählt die radikalisierte islamistische Szene der Stadt etwa 2 400 Personen, von denen mehr als 900 als gewalttätig eingestuft werden. Die salafistische Bewegung umfasst etwa 1 100 Individuen (davon 350 klassifiziert als gewalttätig) und die gewalttätige pro-palästinensische Bewegung etwa 200 Personen.