…
…
Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Die Botschafter der EU-Mitgliedstaaten trafen sich am 22. Juli 2026 in Brüssel, um das 21. Sanktionspaket gegen Russland abzuschließen, nachdem frühere Versuche gescheitert waren. In derselben Nacht wurden Kiew von russischen Raketen und Drohnen angegriffen, woraufhin Bewohner in unterirdischen Parkhäusern Zuflucht suchten. Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte ukrainische Angriffe auf russische Logistik-Hubs und erklärte, dass die Ukraine alle Friedensvorschläge an Moskau übergeben habe. Nun wolle die Ukraine Russland zur Diplomatie zwingen.
Die Botschafter der EU-Mitgliedstaaten trafen sich am 22. Juli 2026 in Brüssel, um das 21. Sanktionspaket gegen Russland abzuschließen. Nach Angaben von The Guardian waren frühere Versuche gescheitert, insbesondere aufgrund von anhaltenden Bedenken einzelner Mitgliedstaaten.
In derselben Nacht griffen russische Raketen und Drohnen Kiew an. Bewohner suchten Zuflucht in unterirdischen Parkhäusern, um sich vor den Angriffen zu schützen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte einen nächtlichen ukrainischen Angriff auf Logistik-Hubs, die die russische Armee mit Drohnenkomponenten, Navigationsausrüstungen und anderen Materialien versorgten.
Selenskyj erklärte, dass die Ukraine alle möglichen Friedensvorschläge an Moskau eingereicht habe. Er ist der Ansicht, dass Russland nun zur Diplomatie gezwungen werden muss.
den Krieg zu ihr selbst nach Russland bringen
— Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, 22. Juli 2026
Der russisch-ukrainische Krieg begann im Februar 2014 und intensivierte sich am 24. Februar 2022, als Russland eine groß angelegte Invasion der Ukraine von seinem Territorium, Weißrussland und den seit 2014 besetzten Gebieten aus startete.
Seit 2022 hat die Europäische Union zwanzig aufeinanderfolgende Sanktionspakete gegen Russland verabschiedet, die auf Wirtschaftssektoren, Einzelpersonen und mit dem russischen Kriegsaufwand verbundene Unternehmen abzielen. Jedes Paket erforderte zähe Verhandlungen zwischen den Mitgliedstaaten.
Noch keine Kommentare. Seien Sie die/der Erste.
Platform TU — eine unabhängige Kulturinitiative, gegründet von einem Künstler, Schriftsteller und Kulturmanager aus Mariupol — operiert seit dem Beginn der groß angelegten russischen Invasion 2022 im Exil. Mariupol wurde belagert und fiel im Mai 2022 unter russische Kontrolle.
Die erzwungene Vertreibung von Platform TU veranschaulicht die Auswirkungen des Konflikts auf ukrainische Kultureinrichtungen. Außerhalb der von The Guardian veröffentlichten Erklärungen ist keine unabhängige, verifizierte Definition dieser Initiative verfügbar.
Das Ergebnis der Botschaftertagung der EU vom 22. Juli 2026 ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht bekannt. Die genauen Streitpunkte zwischen den Mitgliedstaaten sind in den verfügbaren Informationen nicht detailliert dargelegt.
Die Einzelheiten der ukrainischen Angriffe auf russische Logistik-Hubs — genaue Standorte, Ausmaß und Bilanz — sind in den veröffentlichten Informationen nicht verfügbar.
Es ist die 21. Reihe von restriktiven Maßnahmen, die die Europäische Union seit der groß angelegten Invasion der Ukraine im Februar 2022 gegen Russland verhängt hat. Diese Maßnahmen zielen auf Wirtschaftssektoren, Einzelpersonen und mit dem russischen Kriegsaufwand verbundene Unternehmen ab. Jedes Paket erfordert einstimmige Zustimmung aller EU-Mitgliedstaaten.
Jedes Sanktionspaket erfordert Einstimmigkeit aller EU-Mitgliedstaaten. Einige Länder äußern regelmäßig Bedenken bezüglich des Umfangs der Maßnahmen oder ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen, was ihre Annahme verzögern oder blockieren kann — wie beim 21. Sanktionspaket geschehen.
Selenskyj beschreibt eine Strategie, bei der russische Logistik-Hubs auf russischem Territorium angegriffen werden, die die russische Armee mit Drohnenkomponenten und Navigationsausrüstungen versorgen, um Moskau zu Friedensverhandlungen zu zwingen.