Ausland
Niedrigwasser am Rhein, der Elbe und der Donau: Deutschlands Wirtschaft unter Druck
Große deutsche Flüsse wie der Rhein, die Elbe und die Donau verzeichnen am 1. August 2026 außergewöhnlich niedrige Wasserstände, wie die Zeitung Die Zeit berichtet. Neue Rekordtiefs werden für dieses Wochenende erwartet. In Duisburg sind bereits breite Sandbänke an der Oberfläche des Rheins sichtbar. Die deutsche Wirtschaft spürt bereits die Folgen dieser hydrologischen Krise. Kurzfristig ist keine Besserung zu erwarten.
