Ausland
Frankfurt: Lebenslange Haft gefordert für Mann, der Ehefrau vom 22. Stock gestoßen haben soll
Ein Mann wird derzeit vor dem Landgericht – dem Regionalgericht – von Frankfurt angeklagt. Er soll seine Ehefrau vom Balkon eines Hotelzimmers im 22. Stock gestoßen haben, was zu ihrem Tod führte. Am 27. Juli 2026 forderte die Staatsanwältin lebenslange Freiheitsstrafe. Sie machte zwei erschwernde Umstände geltend: Heimtücke und niedere Beweggründe. Der Anwalt der Kinder und der Mutter des Opfers unterstützte denselben Antrag. Darüber hinaus machte er Habgier als dritten erschwernden Umstand geltend. Das Urteil wird am Freitag erwartet.
