Moskau soll orthodoxe Priester bezahlt, ein System zum Stimmenkauf organisiert und Trainingslager in Moldau eingerichtet haben. Laut der italienischen Zeitung La Repubblica sollten diese Operationen die Wahlen beeinflussen und zum Sturz der prowestlichen Regierung beitragen.
Das US-Außenministerium kündigte am 15. Juli 2026 ein Subventionsprogramm an, das bis zu 3 Millionen Dollar pro Zuschuss an europäische Organisationen vergeben soll, die mit der MAGA-Bewegung übereinstimmen. Der deutsche Kanzler Friedrich Merz warnte am gleichen Tag vor amerikanischer Einmischung in deutsche Landtagswahlen im September 2026. Das Programm wird vom Bureau of Democracy, Human Rights, and Labor verwaltet – einem Büro, das unter Jimmy Carter gegründet, aber von der Trump-Administration radikal umgeleitet wurde. Ehemalige amerikanische Beamte beschreiben das Programm als Versuch, extremistische Gruppen durch « unfairen Vorteil » zu fördern.