Ausland
DR Kongo: Sechs Rotkreuz-Mitarbeitende bei Angriffen während des Ebola-Einsatzes verletzt
Sechs Mitarbeitende des Roten Kreuzes sind in der vergangenen Woche bei Angriffen in der Demokratischen Republik Kongo verletzt worden, wie Le Monde berichtet. Die Vorfälle ereigneten sich im Zusammenhang mit dem Einsatz gegen den Ebola-Ausbruch. Die beteiligten Hilfsorganisationen arbeiten in einer besonders instabilen Region. Dort sind zahlreiche bewaffnete Gruppen aktiv, die ungestraft Massaker verüben. Diese Sicherheitslage setzt die humanitären Einsatzkräfte erheblichen Risiken aus.
