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Hebel-ETFs: Banken nutzen exotische Instrumente zum Risikotransfer
Laut Bloomberg setzen Banken auf exotische Finanzinstrumente, die als « Crash Puts » bezeichnet werden, um das Risiko von Hebel-ETFs auf einzelne Aktien auf andere Marktakteure zu verlagern. Diese Fonds versprechen, die täglichen Renditen des zugrunde liegenden Wertpapiers zu verdoppeln oder zu verdreifachen, und gelten als besonders riskant für ihre Anleger. Die Identität der beteiligten Banken und die genaue Funktionsweise dieser Instrumente werden in den verfügbaren Informationen nicht präzisiert.
