Ausland
Sturm im Norden Chiles: 5 Tote, Präsident ruft Katastrophenfall aus
Ein Sturm trifft seit dem 15. Juli 2026 den Norden Chiles und hat fünf Todesfälle verursacht. Am 20. Juli rief der chilenische Präsident den Katastrophenfall aus – eine Notfallmaßnahme, die die systematische Entschädigung von Opfern ermöglicht, deren Schäden durch Naturgewalten wie Überschwemmungen oder Erdrutsche entstanden sind. Laut dem Unterstaatssekretär des Innern fiel am 19. Juli die normale monatliche Niederschlagsmenge in nur einer Stunde in der Region. Der Norden Chiles beherbergt die Atacama-Wüste, eine der trockensten Regionen der Welt.