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Schweiz
Desk Schweiz · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Die amerikanischen Oldtimer aus den 1950er Jahren, einst Symbol Kubas, sind aus den Straßen Havannas fast vollständig verschwunden und wurden durch kleine chinesische Elektro-Tuk-Tuks ersetzt. Der Grund liegt in einer Treibstoffkrise, die sich seit Januar 2026 verschärft hat: Donald Trump drohte, Zölle auf Länder zu verhängen, die Öl nach Kuba verkaufen. Seit Ende März 2026 ist nur noch ein Tanker auf der Insel angekommen – vorher waren es etwa acht pro Monat. Kuba produziert nur 40 % seines Treibstoffbedarfs selbst. Die Tuk-Tuks, hauptsächlich aus China importiert, übernehmen nun den Transport von Personen und Gütern sowie die Müllabfuhr.
Die amerikanischen Oldtimer aus den 1950er Jahren, lange Zeit Symbol des kubanischen Stadtbildes, sind aus den Straßen Havannas fast vollständig verschwunden. Sie wurden durch kleine dreirädrige Elektrofahrzeuge chinesischen Ursprungs ersetzt, die allgemein als Tuk-Tuks bezeichnet werden, wie der Tages-Anzeiger berichtet.
Dieser Übergang ist direkt mit einer tiefgreifenden Treibstoffkrise verbunden. Kuba produziert nur etwa 40 % seines Treibstoffbedarfs und ist massiv auf Öleinfuhren angewiesen.
Im Januar 2026 drohte Donald Trump, Zölle auf Länder zu verhängen, die Öl nach Kuba verkaufen. Diese Drohung hat die Treibstoffknappheit auf der Insel drastisch verschärft.
Seit Ende März 2026 ist nur noch ein Tanker nach Kuba angekommen, während es vorher etwa acht pro Monat waren.
Die Tuk-Tuks erfüllen in Havanna nun vielfältige Funktionen. Sie ersetzen Busse auf bestimmten Strecken, fungieren als Sammlertaxis, transportieren Waren und kümmern sich um die Müllabfuhr in einzelnen Stadtteilen.
Diese Fahrzeuge werden von chinesischen Herstellern gefertigt – darunter Zonsen und Jinpeng, zu denen die Quellen keine ausführliche Definition liefern. Eine weitere Marke, Vedca, auch ohne verfügbare Quelleninformationen, wird in Kuba im Rahmen einer Vereinbarung mit China zusammengebaut.
Die Tuk-Tuks funktionieren mit Gel- oder Lithiumbatterien. Sie werden normalerweise in Drittländern wie Panama gekauft und dann von Verwandten oder Importeuren nach Kuba verschifft.
Der Kauf eines Tuk-Tuks bedeutet eine beträchtliche Investition. Der Preis liegt zwischen 1.300 und 3.200 CHF (Äquivalent), was ein Vielfaches des monatlichen Gehalts vieler Kubaner ist.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Einige finanzieren den Kauf durch den Verkauf ihres alten Benzinautos. Andere erhalten Unterstützung von Verwandten im Ausland.
Das Aufladen der Tuk-Tuks wird durch häufige Stromausfälle erschwert. Um dies zu umgehen, haben einige Kubaner Solarpanels auf dem Dach ihres Fahrzeugs installiert, um während der Fahrt zu laden.
Diese Installation kostet laut dem 29-jährigen Ingenieur Carlos Álvarez über 370 CHF (Äquivalent).
Die Energiekrise hat Auswirkungen weit über den Transportsektor hinaus. Sie hat den öffentlichen Nahverkehr drastisch reduziert, Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten verschärft und regelmäßige Stromausfälle in einem Land verstärkt, dessen Wirtschaft seit Jahren in einer Krise steckt.
Die verfügbaren Quellen geben nicht die genaue Anzahl der in Kuba zirkulierenden Tuk-Tuks an, noch die genaue Geschwindigkeit ihrer Einführung im nationalen Maßstab. Für die chinesischen Marken Zonsen, Jinpeng und Vedca sind in den überprüften Quellen keine Definitionen verfügbar.
Die Treibstoffkrise, verschärft durch Sanktionsdrohungen der USA im Januar 2026, machte ihre Nutzung fast unmöglich. Kubaner wandten sich chinesischen Elektro-Tuk-Tuks zu, die nicht auf Öl angewiesen sind.
Es handelt sich um ein dreirädriges Elektrofahrzeug, das hauptsächlich von chinesischen Herstellern produziert wird. In Kuba werden diese Fahrzeuge zum Personentransport und für Warentransporte verwendet, manchmal auch zur Müllabfuhr.
Der Preis liegt zwischen 1.300 und 3.200 CHF (Äquivalent). Einige verkaufen ihr altes Benzinauto; andere erhalten Unterstützung von Verwandten im Ausland.
Einige Besitzer haben Solarpanels auf dem Dach installiert, um während der Fahrt zu laden. Diese Lösung kostet laut Ingenieur Carlos Álvarez über 370 CHF.
Die Krise hat den öffentlichen Nahverkehr reduziert, Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten verschärft und Stromausfälle in einem Land verstärkt, das seit Jahren wirtschaftlich in einer Krise steckt.