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Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Die Restaurierung des Lotsenschoners No. 5 Elbe von 1883, ein denkmalgeschütztes Monument in Hamburg, wird auf 2027 verschoben. Eine während der Restaurierungsarbeiten aufgetretene Kollision zwingt die Stiftung Hamburg Maritim, das Hamburger Hafenmuseum und Verwalter des Projekts, den ursprünglich für Sommer 2026 geplanten Abschluss zu verschieben. Dieses Holzsegelschiff, eines der wenigen Überbleibsel aus seiner Epoche, war bereits im Juni 2019 nach einer ersten Kollision mit dem Containerschiff Astrosprinter auf der Elbe gesunken, bevor es gehoben und nach Wewelsfleth zur Restaurierung gebracht wurde.
Die Restaurierung der No. 5 Elbe — Lotsenschoner von 1883 und denkmalgeschütztes Monument — wird nicht wie geplant im Sommer 2026 abgeschlossen. Nach Aussage einer Sprecherin der Stiftung Hamburg Maritim, ein 2001 gegründetes Hafenmuseum in Hamburg und Verwalter des Projekts, werden die Arbeiten nun mindestens bis 2027 verzögert.
Ursache der Verzögerung ist eine Kollision, die während der Restaurierungsphase auftrat. Das Ausmaß der durch diesen Unfall verursachten zusätzlichen Schäden wurde nicht präzisiert.
Die No. 5 Elbe ist eine Goelette — ein Segelschiff mit zwei oder mehr Masten, dessen Blütezeit vom 18. bis 19. Jahrhundert reicht — und ein ehemaliges Lotsenboot. 1883 erbaut, ist sie eines der wenigen Überbleibsel aus der Zeit des Holzschiffbaus in Hamburg.
Im Juni 2019 sank das Segelschiff nach einer Kollision mit dem Containerschiff Astrosprinter auf der Elbe in der Nähe von Stadersand. Das Schiff wurde wenige Tage später gehoben und nach Wewelsfleth gebracht, um dort restauriert zu werden.
Die genauen Umstände der während der Restaurierung aufgetretenen Kollision, ihr Ausmaß und die Art der zusätzlichen Schäden am Segelschiff sind nicht aus den verfügbaren Quellen präzisiert. Es ist auch nicht bestätigt, ob 2027 ein endgültiges Datum ist oder ob weitere Verzögerungen möglich sind.
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Die No. 5 Elbe ist ein Lotsenschoner und ehemaliges Lotsenboot, 1883 in Hamburg erbaut und denkmalgeschützt. Es ist eines der wenigen überlebenden Holzsegelschiffe aus dem 19. Jahrhundert aus der Hamburger Schiffbauära.
Eine Kollision, die während der Restaurierungsarbeiten auftrat, zwang die Stiftung Hamburg Maritim, den ursprünglich für Sommer 2026 geplanten Abschluss auf mindestens das Jahr 2027 zu verschieben.
Die Stiftung Hamburg Maritim ist ein Hafenmuseum, das 2001 in Hamburg gegründet wurde und an der Elbe im Stadtteil Mitte liegt. Sie verwaltet die Restaurierung und Erhaltung des Hamburger Seeerbes, einschließlich der No. 5 Elbe.
Ja. Im Juni 2019 sank das Segelschiff nach einer Kollision mit dem Containerschiff Astrosprinter auf der Elbe in der Nähe von Stadersand. Es wurde danach gehoben und nach Wewelsfleth zur Restaurierung gebracht.