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Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Feuerwehren in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bekämpfen seit mehreren Tagen zahlreiche Feldbrände in Getreidefeldern, die durch die Trockenheit ausgelöst wurden. Am 14. Juli 2026 erklärte Volker Arp, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein, gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass die Feldbrandgefahr "derzeit hoch" ist. Die Situation mobilisiert die Feuerwehren in den beiden norddeutschen Bundesländern.
Feuerwehren in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bekämpfen seit mehreren Tagen zahlreiche Feldbrände in Getreidefeldern. Laut Zeit.de ist die Trockenheit die Ursache dieser Brände.
Die Feldbrandgefahr ist derzeit hoch
— Volker Arp, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein, zur Nachrichtenagentur dpa, 14. Juli 2026
Volker Arp, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein – des Dachverbands der Vereinigungen von Freiwilligen- und Berufsfeuerwehren des Landes – erklärte am 14. Juli 2026 gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass die Feldbrandgefahr "derzeit hoch" ist.
In Zeiten der Trockenheit werden Getreidefelder zu besonders brennbaren Materialien. Ein Funke landwirtschaftlichen, mechanischen oder natürlichen Ursprungs kann einen Brand auslösen, der sich schnell über große Flächen ausbreitet.
Die verfügbaren Informationen geben weder die genaue Anzahl der gemeldeten Brände, noch die betroffenen Flächen oder die voraussichtliche Dauer der Trockenheit in diesen beiden Regionen an.
Die Trockenheit hat die Getreidefelder ausgetrocknet, die nun sehr brennbar werden. Die Feuerwehren in beiden Bundesländern wurden in den letzten Tagen zu mehreren Brandherden gerufen.
Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern im Norden Deutschlands sind die beiden Regionen, die durch diese Feldbrände betroffen sind.
Nach Angaben von Volker Arp, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein, ist die Feldbrandgefahr "derzeit hoch", wie aus einer Erklärung zur Nachrichtenagentur dpa vom 14. Juli 2026 hervorgeht.
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