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Ausland
Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Ein Waldbrand in der Provinz Almería, Spanien, hat seit dem 10. Juli 2026 mindestens 13 Menschen getötet und 23 als vermisst gemeldet, laut The Guardian. Ein britisches Ehepaar im Urlaub wurde schwer verletzt und halbwach in einer Schlucht in der Nähe von Bédar gefunden und per Hubschrauber mit Verbrennungen auf 40% des Körpers auf die Intensivstation gebracht. Über 6 000 Hektar wurden zerstört und 1 400 Menschen evakuiert. Am 12. Juli erklärte die Regionalregierung Andalusien den Brand für beherrschbar.
Am 10. Juli 2026 fanden Offiziere der Guardia Civil (spanische Polizeieinheit mit militärischem Status) ein britisches Ehepaar im Urlaub, schwer verletzt und halbwach, in einer Schlucht in der Nähe von Bédar in der Provinz Almería vor. Sie durchsuchten das Gebiet, um Überlebende zu finden, wie The Guardian berichtet.
Das Ehepaar hatte Verbrennungen auf 40% des Körpers. Nach einer zweistündigen Rettungsaktion wurde es per Hubschrauber evakuiert und auf die Intensivstation aufgenommen.
Der Brand hat mindestens 13 Menschen getötet und über 6 000 Hektar (14 800 Acres) zerstört. Er wird als einer der tödlichsten Waldbrände in der modernen spanischen Geschichte beschrieben.
Mindestens 23 Menschen werden vermisst. Die identifizierten Opfer sind überwiegend britische und belgische Staatsangehörige sowie ein Spanier. Forensiker in Madrid verwenden DNA-Proben zur Identifizierung der Leichen.
Mindestens 1 400 Menschen wurden aus ihren Häusern evakuiert. Über 500 Feuerwehrkräfte und Rettungskräfte wurden mobilisiert.
Juan Manuel Moreno Bonilla, Präsident der Regionalregierung Andalusien, nannte die Provinz Almería ein "Pulverfass" für Brände. Er führt dies auf strukturelle Trockenheit, heftige Winde und wiederholte Hitzewellen zurück, die direkt der Klimakrise zugeordnet werden.
Die Provinz Almería ist ein wichtiges Auswanderungsziel für britische und belgische Staatsangehörige, was die internationale Zusammensetzung der identifizierten Opfer erklärt.
Pulverfass
— Juan Manuel Moreno Bonilla, Präsident der Regionalregierung Andalusien, zur Beschreibung der Provinz Almería angesichts des Brandrisikos
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Die endgültige Bilanz ist noch nicht festgestellt: Mindestens 23 Menschen werden noch immer vermisst. Die DNA-Identifizierung der Opfer läuft in Madrid. Das gerettete britische Ehepaar ist noch immer auf der Intensivstation.
In der Provinz Almería in der autonomen Gemeinschaft Andalusien im Süden Spaniens. Das Gebiet von Bédar ist einer der direkt betroffenen Sektoren, wo das britische Ehepaar gerettet wurde.
Die Provinz Almería ist ein wichtiges Auswanderungsziel für Briten und Belgier. Die identifizierten Opfer sind überwiegend aus diesen beiden Nationalitäten sowie ein Spanier.
Am 12. Juli 2026 erklärte die Regionalregierung Andalusien den Brand als beherrschbar und seinen Umfang als gesichert, was bedeutet, dass die Flammen nicht mehr voranschreiten.
Laut Juan Manuel Moreno Bonilla hat die Kombination aus struktureller Trockenheit, heftigen Winden und wiederholten Hitzewellen, die mit der Klimakrise verbunden sind, extrem gefährliche Bedingungen in der Region geschaffen.