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Ausland
Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Die Straf- und Zivilgerichte Berlins sind am 14. Juli 2026 nach massiven IT-Ausfällen teilweise wieder funktionsfähig, wie ein Sprecher des Kammergerichts – des Berliner Oberlandesgerichts – mitteilte. Richter und Personal können wieder auf alle Akten zugreifen. Es bestehen jedoch weiterhin sporadische Authentifizierungsprobleme und die Systemgeschwindigkeit bleibt reduziert. Nach Angaben des Sprechers kann "die große Mehrheit der Mitarbeiter wieder arbeiten".
Die Straf- und Zivilgerichte Berlins sind am 14. Juli 2026 teilweise wieder funktionsfähig, wie ein Sprecher des Kammergerichts mitteilte – des Kammergerichts, das als Berliner Oberlandesgericht fungiert und aus historischen Gründen als einziges Gericht in Deutschland diesen Namen trägt.
Richter und Personal können nun wieder auf alle Akten (Vorgänge) zugreifen. Es bestehen jedoch weiterhin sporadische Authentifizierungsprobleme und die Systemgeschwindigkeit bleibt reduziert.
die große Mehrheit der Mitarbeiter kann wieder arbeiten
— Sprecher des Kammergerichts, 14. Juli 2026
Der genaue Ursprung der IT-Ausfälle und ihr ursprüngliches Ausmaß sind in den mitgeteilten Informationen nicht präzisiert. Auch die Gesamtdauer der Unterbrechung vor dieser teilweisen Wiederherstellung ist unbekannt.
Das Kammergericht ist das Berliner Oberlandesgericht. Der Name – wörtlich "Kammer für Appelle" – ist einzigartig in Deutschland aus historischen Gründen: Kein anderes Gericht im Land trägt diesen Namen.
Die Straf- und Zivilgerichte Berlins waren betroffen, bis zu dem Punkt, dass sie vor der am 14. Juli 2026 angekündigten teilweisen Wiederherstellung gelähmt waren.
Nein. Obwohl der Zugriff auf die Akten wiederhergestellt wurde, bleiben sporadische Authentifizierungsprobleme bestehen und die Systemgeschwindigkeit bleibt reduziert.
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