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Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Anhaltende Trockenheit hält die Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz und Saarland auf einem hohen Niveau. Der Deutscher Wetterdienst (DWD) verzeichnet am 13. Juli 2026 mindestens Stufe 3 auf dem Waldbrandgefahrenindex (fünfstufige Skala) in beiden Bundesländern. Saarland, Pfalz und Eifel haben bereits Stufe 4 erreicht. Ab dem 14. Juli wird Stufe 4 auf fast ganz Rheinland-Pfalz ausgeweitet. Ein Waldbrand vom 27. Juni am Rotenfels führte zur vollständigen Evakuierung des Dorfes Traisen.
Die anhaltende Trockenheit versetzt ganz Rheinland-Pfalz und das Saarland in eine Phase erheblicher Waldbrandgefahr. Am 13. Juli 2026 verzeichnet der DWD (Deutscher Wetterdienst, der nationale Wetterdienst der Bundesrepublik Deutschland unter Aufsicht des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr mit Sitz in Offenbach am Main) in beiden Bundesländern mindestens Stufe 3 auf dem Waldbrandgefahrenindex.
Der Waldbrandgefahrenindex ist der täglich vom DWD veröffentlichte Waldbrandgefahrenindex auf einer Skala von 1 (sehr gering) bis 5 (sehr hoch). Er berücksichtigt die Austrocknung des Waldbodens, die Lufttemperatur und die Luftfeuchte. Ab Stufe 3 gelten verstärkte Schutzmassnahmen.
In mehreren Regionen ist die Situation bereits kritischer: Das Saarland, die Pfalz und die Eifel weisen Stufe 4 auf, die einer hohen Gefahr entspricht.
Ab Dienstag, dem 14. Juli 2026, soll sich Stufe 4 auf fast ganz Rheinland-Pfalz ausweiten. Nur wenige isolierte Gebiete würden auf Stufe 3 verbleiben.
Am 27. Juni 2026 brach am Rotenfels bei Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz ein Waldbrand aus. Das betroffene Waldgebiet ist teilweise unzugänglich und mit nicht explodierten Munitionsresten kontaminiert – ein Erbe der Konflikte des 20. Jahrhunderts –, was jeden Rettungseinsatz besonders gefährlich macht.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Dieser Waldbrand führte zur vollständigen Evakuierung des benachbarten Dorfes Traisen.
Die verfügbaren Quellen klären nicht, ob der Waldbrand am Rotenfels am 13. Juli 2026 vollständig unter Kontrolle ist, noch wann die Bewohner von Traisen in ihre Häuser zurückkehren konnten.
Der Waldbrandgefahrenindex ist der täglich vom DWD (deutscher Wetterdienst) veröffentlichte Index auf einer Skala von 1 (sehr gering) bis 5 (sehr hoch). Er berücksichtigt die Austrocknung des Waldbodens, die Lufttemperatur und die Luftfeuchte. Ab Stufe 3 gelten verstärkte Schutzmassnahmen wie erhöhte Überwachung oder mögliche Waldbetrittverbote.
Der Deutscher Wetterdienst (DWD) ist der Wetterdienst der Bundesrepublik Deutschland unter Aufsicht des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Der Sitz ist in Offenbach am Main. Der DWD ist die Referenzbehörde für die täglich veröffentlichten Waldbrandgefahrenstufen im nationalen Massstab.
Das Waldgebiet am Rotenfels bei Bad Kreuznach ist teilweise unzugänglich und mit nicht explodierten Munitionsresten aus den Konflikten des 20. Jahrhunderts kontaminiert. Diese Verseuchung erschwert die Rettungseinsätze erheblich.
Das Saarland, die Pfalz und die Eifel befinden sich auf Stufe 4 von 5 (hohe Gefahr) des Waldbrandgefahrenindex. Der Rest von Rheinland-Pfalz ist mindestens auf Stufe 3. Ab dem 14. Juli 2026 soll sich Stufe 4 auf fast ganz Rheinland-Pfalz ausweiten.